Wir testen… eine kuschelige Wollbettdecke

Mittlerweile ist es richtig kalt draußen geworden. So schön ich das am Winter auch mag und so wundervoll die frische Luft am morgen ist, so wenig mag ich die Kälte. Es gehört einfach zur Jahreszeit dazu, allein, um sich für die Adventszeit einzustimmen. Oder damit der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt schmeckt. Trotzdem sind wir beide keine großen Freunde dieser bibbernden Kälte. Denise noch weniger als ich. Speziell, wenn es abends ins Bett geht. Die kalten Füße fühlen sich noch kälter an, seitdem wir in unser aus gezogen sind. Die Wände sind zwar gut isoliert, aber ich denke, jeder, der selber ein Haus hat, weiß wovon ich rede. In Häusern herrscht oft eine andere Kälte, als in Wohnungen. Das hat sicherlich etwas mit den Außenwänden zu tun und weil im freistehenden Haus keine Nachbarn verfügbar sind, die für einen “mitheizen”.

Vor wenigen Wochen haben wir uns dann endlich auch mal ein neues Bett zugelegt. Das alte war immer noch wunderschön und zu zweit einfach ein Traum. Aber seitdem unser Kleiner bei uns ist und dann teilweise nachts zu uns ins Bett wandert, ist es doch etwas eng geworden. Seitdem hatten wir schon überlegt uns neues Bettzeug zu besorgen. Mal endlich kuschelig warme Decken. Da kam die Mail von  wollbettdecke.de genau richtig. Sie fragten uns, ob wir nicht Interesse hätten eine ihrer Decken zu testen. Natürlich wollen wir, das hat einfach wunderbar gepasst.

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Wir testen…Smartvest, die Funk-Alarmanlage von ABUS

Seitdem wir in unser Haus eingezogen sind, denke ich immer mal wieder über eine Alarmanlage nach. Speziell für die Zeit, wenn meine Frau mit dem Nachwuchs allein zu Hause sind. Aber auch als Absicherung für Urlaube. Speziell, was den hinteren Teil des Hauses betrifft, hinter dem sich der dunkle Garten erstreckt.

Allerdings fehlte die Zeit und irgendwie auch die genaue Idee, was wir uns hier denn am besten passen könnte. Dann durften wir die Smartvest von Abus testen. Die Funkanlage verbindet Sicherheit und Automatisierung. Im kompletten Hype um SmartHome ist das einen Test einmal mehr wert gewesen.

Besonders die komplette Installation und die Handhabung im Alltag reizten mich. Schon in der Projektbeschreibung hatte ich gelesen, dass die Installation kinderleicht sei und schnell über die Bühne gebracht werden könnte. Trotzdem war ich überrascht, als ich den Installation-Guide in den Händen hielt. Eine Doppelseite mit neun Schritten, die beim näheren Betrachten schon extrem detailliert daher kamen.

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Wir testen… Duschkopf von hansgrohe

Was bedeutet Duschen für dich?
Morgens oder abends in die Duschkabine steigen. Wasser an. Einseifen. Absprühen. Fertig. Alltag halt. Routine.

Dabei kann duschen aber auch Erholung sein. Ein klein wenig Wellness. Wie in einem tollen Spa oder im Urlaub in einem Fünf Sterne Hotel. Da rieselt das Wasser fühlbar sanfter auf den Kopf. Es ist einfach angenehmer und ds lässt man sich mehr Zeit.

Immer mehr Menschen wollen dieses Gefühl auch zu Hause haben und sehnen sich nach einer Regenwasserdusche. Wenn wir mal unser Bad umbauen, dann ist das genau mein Wunsch. Allerdings werden wir darauf noch einige Jahre warten.

Bis dahin werden wir trotzdem ein schöneres Duschgefühl haben. Wir hatten das Glück einen hansgrohe Duschkopf zu testen. Die Croma Select E Multi war ruckzuck auf den Schlauch geschraubt. Insgesamt ist der Duschkopf schon sehr ansprechend durch seine Größe von 110 Millimeter. Fast schon gewohnt hat die Unterseite diese Kunststoffnoppen, durch die das Wasser läuft. Hier lässt sich Kalk leichter abrubbeln, so dass man mehr Freude am Produkt hat.
Der Clou ist allerdings der Knopf an der Unterseite. Hier kann man kinderleicht zwischen den unterschiedlichen Einstellungen wechseln:

  • Massage
  • IntenseRain
  • SoftRain

Die Möglichkeiten haben einige Duschköpfe, aber ich kenne keinen, bei dem man das so einfach umstellen kann. So kann in einem Mehrpersonenhaushalt jeder seine Lieblingseinstellung wählen, ohne lange irgendwo rumzudrehen.
Ich habe natürlich SoftRain ausgewählt für eine besonders sanfte Morgendusche.

Rezension: Feierlaune

Ich verfolge den Blog decor8 von Holly Becker schon etliche Jahre. Er war tatsächlich sogar einer der ersten, den ich in meinem RSS-Reader abonniert hatte. Damals hat sie noch in Boston gewohnt, mittlerweile lebt sie mit Mann und Sohn in Hannover.

Zusammen mit Leslie Shewring hat sie nun ihr nächstes Buch veröffentlicht. Und ich bin verliebt! Wie man es von Holly erwartet ist das Buch mit sehr viel Liebe und wundervollen Fotos gestaltet. 

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Je Kapitel wird ein bestimmtes Fest vorgestellt: ein bunter Kindergeburtstag, eine Familienfeier, Cocktailparty oder ein elegantes Abendessen. Dabei werden Vorschläge für Deko-Ideen, diy-Projekte und passendes Essen und Getränke gemacht. Nicht alles trifft immer mein Geschmack, aber die Ideen und Vorschläge sind eine tolle Inspiration für die eigene Umsetzung.

Durch das ganze Buch zieht sich eine Botschaft wie ein roter Faden: Macht euch keinen Stress und geniesst eure Gäste und die Feier!

Wer also Inspiration und Ideen für seine nächste Party sucht und etwas ausgefallenere Dekoration als nur Luftballons und Konfetti möchte, ist bei diesem Buch sicherlich gut aufgehoben!

Rezension: Muttergefühle. Gesamtausgabe.

Erstmal vorneweg: Trotz Schlafmangel, quengelnden Baby und permanenter Erschöpfung habe ich ‘Muttergefühle. Gesamtausgabe.’ von Rike Drust innerhalb weniger Tage verschlungen! Und es seitdem auch schon an einige Freundinnen weiterempfohlen…

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Rike Drust erzählt in diesem Buch wie sie die Geburt und das Leben mit ihrem Sohn empfindet und das auf eine herrlich ehrliche, offene und witzige Art und Weise.

Sie wendet sich bewusst gegen die Grabenkämpfe, die es unter Müttern leider immer wieder gibt und vertritt die Einstellung, dass jede Mutter (und Vater) den für sich und das Kind passenden Weg finden muss. Man muss beim Lesen gar nicht immer mit der Autorin einer Meinung sein, um trotzdem die überwiegende Zeit heftig Kopfnicken vor diesem Buch zu sitzen.

Alles in allem nimmt das Buch Müttern das schlechte Gewissen: Nein, du bist nicht die Einzige, die nicht rund um die Uhr superglücklich bist, die auch mal weint, die plötzlich Wut und Aggressionen fühlt, die sie vorher so nicht kannte.

Letztendlich kann ich das Buch wirklich allen (werdenden) Müttern empfehlen. Gerade Frauen voller positiv stimmender Schwangerschaftshormonen können so auf humorvolle Art und Weise an die ‘Realität’ mit Baby herangeführt werden – ohne sie zu verschrecken. Insgesamt sehr lesenswert, auch für Väter!

Rezension: Mein Babyalbum

Bevor man sein erstes Kind bekommt, unterschätzt man gern mal, wie viel Zeit der Nachwuchs in Anspruch nimmt und wie viele Sachen gerade in den ersten zwölf Monaten passieren. Das Kind lernt ständig dazu, wächst und entwickelt sich immer weiter. Das geht alles so rasend schnell, dass man schnell in Gefahr läuft, dass man zu schnell vergisst, was wann alles passiert ist. Da hilft es durchaus, sich regelmäßig Notizen zu machen. Manchen gelingt das besser, anderen gar nicht oder nur schwer.

Doch selbst wenn du zu jenen gehörst, die fleißig alles notieren. Aber wo landen diese ganzen Informationen am Ende? In einem herkömmlichen Notizbuch, das man eigentlich nicht hervorkramen und vorzeigen mag? Erst recht mit der eigenen krakeligen Schrift? Oder aber digital, wo man höchstens selber nochmal nachschaut, wenn man sich erinnern will. So richtig ideal ist beides nicht. Abhilfe schaffen hier Babyalben, wie dieses von Kosel.

Das ist zum einen so liebevoll gestaltet, dass man es gerne vorzeigt. Zudem hat so ein Buch den Vorteil, dass man sich beim Schreiben mehr Mühe gibt und die Worte nicht nur einfach runterschreibt. Zu guter Letzt hilft es auch all jenen, die nicht wissen, was sie notieren sollen. Denn hier müssen die Eltern Fragen beantworten. Wann ist der Nachwuchs das erste mal gekrabbelt? Wie hat sich die Mama gefühlt? Wann hat Papa das erste Mal vom Nachwuchs erfahren?

Man begleitet das erste Lebensjahr dadurch noch bewusster und hat später immer wieder eine tolle Erinnerung an das Aufwachsen des Kindes. Das ist obendrein auch für den Nachwuchs ein tolles Buch, um seine ersten Monate nochmal nachzulesen.

Rezension: Die besten Smoothie Bowls

Smootie Bowls sind absolut im Trend. In immer mehr Foodblogs liest man von diesem Power-Frühstück. Wer auf Instagram ein wenig stöbert, findet dort zahlreiche Variationen des Smoothies aus der Schüssel. Diesen Trend gehen wir selber gern mit. Denn diese Bowls sorgen für Abwechslung auf dem Frühstückstisch und eignen sich auch wunderbar als Start in den Büroalltag oder als kleiner Snack zwischendurch. Dabei lassen sich die Smoothie Bowls auch gut vorbereiten.

Gabriele Redden hat sich deshalb diesem Thema angenommen und ein inspirierendes Buch zusammen gestellt mit zahlreichen Rezepten. Mit Schmelzflocken oder Chiasamen wird die Basis gemixt. Dazu kommen dann Obst und Nüssen. Alles nach eigenem Geschmack. Das alles noch hübsch anrichten und man hat ein leckeres und zeitgleich nahrhaftes Frühstück.

Dabei geht das aber noch weiter. Denn Smoothie Bowls lassen sich auch mit Gemüse und Salat zubereiten. Wer also schon zum Frühstück nicht auf die Energie von Blattspinat & Co. verzichten mag, der ist hier genau richtig. Redden erklärt zudem was man für einen perfekten Smoothie Bowl beachten muss und gibt zahlreiche Tipps. Auch, wie man verschiedene Toppings einfach selber zubereitet.

Die Fotos machen Appetit auf mehr und ich kann versprechen, wer einmal einen Smoothie Bowl probiert hat, möchte ihn immer wieder auf dem Frühstückstisch sehen.

Jeder, der es satt ist, morgen nur Toast oder Müsli zu essen, sollte sich mal näher mit Smoothie Bowls beschäftigen. Dieses Buch bietet dafür gute Hintergründe und reichlich Inspirationen.

Rezension: Indisch Kochen von Anjali Pathak

Indien. Ein Land voller Fantasien. Mittlerweile waren schon einige aus unserem Familien- und Freundeskreis in dem asiatischen Land. Und bisher kamen alle nicht nur mit einmaligen Eindrücken wieder, sondern sie waren allesamt fasziniert. Von dem Land, den Leuten, aber auch den Speisen. Denn auch auf den Tellern spiegelt sich das wieder, was Indien so einmalig macht. Leuchtende Farben, interessante Kontraste und vor allem vielfältige Gewürze und Gerüche. Denn Indien ist mehr als nur Curry.

Das beweist auch Anjali Pathak, die insgesamt 120 indische Rezepte zusammen getragen hat. Neben zahlreichen typisch vegetarischen Gerichten, findet sich dort auch etwas für den Fisch- oder Fleischliebhaber. Dessert und ganz viel Obst darf da natürlich auch nicht fehlen. Selbst ungeübte Köche müssen nicht mit allzu viel Respekt an die indische Küche gehen. Denn neben durchaus anspruchsvollen Rezepten, finden sich auch super viele Menüs, die einfach zubereitet werden können. Besonders, da die Beschreibungen knapp, aber doch ausreichend detailliert gehalten sind. Zudem finden sich immer wieder Tipps zu den jeweiligen Rezepten.

Was ich besonders schön finde, dass neben den Rezepten auch immer noch ein paar Sätze zu dem Gericht oder einzelnen Zutaten steht. Dadurch erfährt man noch mehr vom indischen Leben und seiner Küche. Dabei wird man auch immer wieder überrascht. Oder hättest du gewusst, dass Radieschensalat mit Erdnuss und Minze ein indisches Rezept sein kann? Hier spiegelt sich aber auch die teilweise moderne Interpretation von klassischen Rezepten wieder.

Das Buch ist passend gestaltet. Immer wieder finden sich indische Zeichnungen und Elemente wieder. Wir haben echt Spaß, es immer wieder durchzublättern, uns inspirieren zu lassen und Rezepte nachzukochen.

Gilette Body im “Frauentest”

Wenn ich einen neuen Rasierer teste, der speziell für den Körper entwickelt wurde, dauert es nicht lange, bis ich auch Denise mal bitte ihn zu testen und ihre Meinung kund zu tun, obwohl dieser nur für Männer konzipiert war. Aber mal ehrlich, die Beine von Mann und Frau sind jetzt von der Beschaffenheit nicht sonderlich unterschiedlich.

Zuerst hat sie erstmal nur das Rasiergel probiert und war davon wirklich überzeugt. Es ist sparsam, lässt sich gut verteilen und lässt die Klinge des Nassrasierers sanft über die Haut gleiten. Man merkt die Klingen gar nicht. Dabei klebt das Gel nicht und lässt dich ganz einfach wieder abspülen.

Danach hat sie sich auch mal den Rasierer vorgenommen. Das Testurteil fällt klar aus: “Ja, ist gut.” Es ist halt schwieriger einen Rasierer zu beschreiben und dafür eine gute Zusammenfassung zu finden.

Dabei unterstreichen ihre nachträglichen Erklärungen jedoch, wie gut der Gilette Body auch für Frauen funktioniert. Während des Rasierens hat sie keine negativen Eigenschaften feststellen können. Gerade beim Rasierer kann das nämlich schnell passieren, wenn sich die Klingen schlecht anführen und kratzen.

Beim Gilette Body gibt es aber gerade in Kombination mit dem Gel kein Ziehen und damit auch keine Hautirritationen. Es fühlt sich sanft an und die Haut sieht demnach auch so aus.

Also Test bestanden. Sowohl für Männer als auch für Frauen.

Rezension: Originelle Hochbeete

Seitdem wir vor über anderthalb Jahren in unser Haus gezogen sind, haben wir den Garten wegen der Geburt und Erziehung unseres Sohnes erstmal vernachlässigt. Rasen mähen, ein paar Sträucher beschneiden, das war es dann auch. Dieses Jahr haben wir angefangen etwas Obst im hinteren Teil anzubauen. Zum einen weil wir beide frisches Obst, aber auch Gemüse lieben und wir zudem möchten, dass unser Sohn sieht, dass Früchte nicht aus dem Supermarkt kommen.

Dafür aber den kompletten Garten umgestalten? Sicherlich nicht. Eine riesige Rasenfläche mit einigen Bäumen bestimmt das Bild des Gartens. Rechts und links ist er durch hohe Sträucher umgeben. Hier klassisch Beete anlegen kommt nicht in Frage. Dafür liebe ich den Blick ins grüne Paradies einfach zu sehr und außerdem soll der Garten auch Outdoor-Spielplatz für den Nachwuchs sein und bleiben.

Hochbeete sind hierbei jedoch etwas anderes. Dafür muss man nicht den Rasen ausheben und hat durch kreative Hochbeete echte Hingucker zu schaffen. Denn Hochbeete sind nicht einfach nur eckige Holzklötze. Es gibt unglaublich viele verschiedene Formen und Baustoffe, die hierfür eingesetzt werden können. Selbst alte Gegenstände können verwendet und damit recycelt werden. Dadurch kann man auch kleine Akzente im Garten setzen, in denen Pflanzen und Blumen wachsen können. 

Das Buch von Sascha Storz ist hierbei im ersten Schritt eine tolle Inspirationsquelle.

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Bei einigen seiner Hochbeete habe ich gedacht: “Stimmt, so kann man das ja auch machen.” Gleichzeitig treibt es einen an das eigene Todo höher zu priorisieren und es einfach zu machen. 

Und auch hier hilft das Buch weiter. Denn es zeigt in einfachen Schritten – die mit anschaulichen Bildern unterstrichen werden – wie man selber ein Hochbeet baut. Was dabei auffällt: Es richtet sich bewusst an Anfänger. Die Anleitungen sind leicht verständlich und absolut machbar. Auch ohne Spezialwerkzeuge. 

Wer also Hochbeete anlegen will oder seinem Garten mal einen neuen Touch verpassen mag, dem sei dieses Buch empfohlen!