Die ersten Eindrücke mit dem LIFETAB® S8311

Juchuuuu, ich bin eine von zehn Testerinnen im gofeminin TestLabor für ein neues Medion Tablet. In den kommenden Wochen darf ich das LIFETAB® S8311 auf Herz und Nieren testen. Das kommt irgendwie wie gerufen. Mein Laptop gibt langsam den Geist auf und irgendwie ist es abends auch immer nerviger, wenn ich nochmal den Rechner hochfahren muss, um was im Netz zu machen. Da ist ein Tablet die schönere Alternative.

Soll ich euch was über die technischen Daten sagen und das Tablet unter dem Aspekt vorstellen? Nööö. Das können Techblogger viel besser. Stattdessen geht es ums Handling, das Gefühl und die Möglichkeiten, die das Lifetab® mir eröffnet. Wer trotzdem was von acht Zoll, Arbeitsspeicher und Prozessor wissen möchte, der kann ja mal direkt bei Medion vorbeischauen.

Als das Paket ankam, hab ich es noch in der Küche aufgerissen. Schon hatte ich das neue Tablet in den Händen. Es ist echt gut verarbeitet. Es wirkt sehr hochwertig und man sieht erstmal keine Kanten oder ähnliches. Zudem liegt es gut in der Hand. Das größere Display hat aber auch sein Gewicht. Hier gibt es sicherlich andere Tablets, die weniger wiegen. Aber ich finde es jetzt nicht wirklich schwer und unhandlich. Aber mal sehen, wie es sich im Dauer-Alltagstest schlägt.

Als Apple-User, was das Smartphone angeht ist die Menüführung bei diesem Android-Tablet erstmal gewöhnungsbedürftig. Man sucht erstmal an falschen Stellen, findet sich dann aber doch recht schnell zurecht. Schnell ist zudem auch die Geschwindigkeit in der Bedienung. Die Apps starten schnell und zwischen den Fenstern entstehen keine kleinen Pausen. Alles ist sehr flüssig und dadurch macht es wirklich Spaß mit dem LIFETAB® S8311 zu arbeiten.

Das Display liefert scharfe Bilder und damit macht hier auch Pinterest und Instagram Spaß. Das waren mit die ersten Apps, die ich mir im Store runtergeladen habe. Ohnehin liefert der Playstore eine so große Vielfalt, dass für jeden die passende App dabei ist.

Ich stöber dann mal weiter.

Eine neue Handytasche gefällig?

Na, zu Weihnachten auch ein neues Smartphone erhalten? Oder mal wieder keine neue Handytasche? Wie wäre dann mit einer neuen Hülle für den digitalen Alleskönner. Ihr müsst Euch nur entscheiden. Und das ist tatsächlich das schwerste, was einem widerfahren kann. Denn mittlerweile gibt es so viele verschiedenen Modelle in allen möglichen Formen und Farben. Da gibt es für jeden Wunsch etwas.

Wenn du gerade am suchen bist, dann empfehle ich eine kleine größere Recherche auf Handysocken.com.
Dort gibt es eine ganze Palette an echt tollen Handytaschen.
Ich habe hier mal zugeschlagen und mich für dieses Modell entschieden.

Ich mag ja die klassischen Modelle und bin bei der Wahl meiner Accessoirs nicht so der sportliche Typ. Zudem passt diese Tasche wunderbar zu meiner braunen Ledertasche, die mich fast täglich begleitet.

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Durch den robusten, aber trotzdem weichen Lederstoff ist mein Smartphone super geschützt. Das ist mir hier neben dem Design sogar noch wichtiger.
Nach einigen Wochen der Benutzung sind die Nähte noch, wie am ersten Tag. Das spricht für die hochwertige Verarbeitung.

Schön finde ich zudem diesen kleinen Einschub. Die Größe ist ideal, um hier eine Chipkarte unter zu bringen. Das habe ich besonders dann genutzt, wenn ich irgendwo unterwegs war, zum Beispiel auf ein Bier mit einem Kumpel. Dann wollte ich kein großes Portemonaie mitnehmen oder eine extra Tasche. Dann greife ich nur nach meinem Handy. Die Bankkarte wird dann in die Tasche geschoben und ab geht es.

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Ich bin total glücklich mit meinem neuen Begleiter.
Wir sind gespannt, wie Eure Handysocken und –taschen so aussehen. Postet die gern als Foto unter den Kommentaren.

ikoo: love is in the hair

WIr hoffen, ihr hattet wundervolle, besinnliche Weihnachten! Jetzt ist nicht mehr lange und dann startet schon das neue Jahr. Freut ihr euch schon auf 2014?

Zum Jahresende möchten wir euch noch etwas ganz neues vorstellen: die ikoo brush. Eine Haarbürste, die schon ganz anders aussieht, als man es gewohnt ist und im schicken weiß und schwarz daherkommt.

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Mit Hilfe einer innovativen Borstenarchitektur soll das Kämmen und Bürsten eine haarpflegende Wirkung bekommen. Kein Ziepen und keine Schmerzen mehr, Haarknoten werden ganz einfach gelöst. 

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Klingt perfekt, oder? Ob sie hält, was sie verspricht, darf ich im neuen Jahr testen. Anfang 2014 sind die Bürsten in zwei Varianten – einmal für Zuhause und einmal als Pocket Version für Unterwegs – erhältlich. Und wenn ihr auch testen wollt: Bis Silvester könnt ihr die Bürsten vorbestellen und spart dabei sogar noch 5€.Und auch sonst kann man bei einem Preis von regulär 19,95€ bzw. 17,95€ (Pocket Version) nicht viel falsch machen. Ich werde auf jeden Fall davon berichten!

Produkttest Clausthaler alkoholfrei

Es muss halt nicht immer Alkohol sein

Biertrinker verbinden perfekten Genuss nur mit einer ordentlichen Portion Alkohol. Wenn du Biertrinker fragst, ob sie nicht mal ein alkoholfreies haben möchten, antworten sie meistens mit Sätzen, wie „Dann kann ich auch gleich Wasser trinken.“ Wenn man nachhakt, stellt man schnell fest, dass sie noch nie ein alkoholfreies Bier getrunken haben. Und wenn, dann muss man zugeben, dass bei vielen Alkoholfreien der gewisse Biergeschmack fehlt. Oftmals wirkt es so, dass bei alkoholfreien Bieren mehr Kohlensäure zugefügt wird und das den typischen Geschmack deutlich verfälscht.

Zum Glück gibt es hier positive Gegenbeispiele.
Ich trinke mittlerweile ganz gern ein alkoholfreies Bier und habe mich deshalb schon durch diverse Sorten durchprobiert.
Ein positives Ergebnis erzielt dabei das Clausthaler Alkoholfrei.

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Ich behaupte mal, dass ich nicht herausschmecken würde, dass es alkoholfrei ist, wenn ich es nicht wüsste. Und ich bezeichne mich durchaus als Bierliebhaber und kleiner Kenner. Man hat die typische Würze, die sich im Mund ausbreitet. Es schmeckt herb und sprudelt nicht so stark. Ein klares Zeichen, dass hier nicht nur sinnlos Kohlensäure reingepumpt wird. Es sprudelt trotzdem schön und ist erfrischend.

Ich greife deshalb gern schon nachmittags zu einer Flasche. Gerade, wenn es heiß ist, ist das eine schöne Erfrischung.

Ich habe vorher nie Clausthaler getrunken, aber das alkoholfreie werde ich sicherlich im Supermarkt wieder kaufen!

Spieletest: Stille Post-Extrem

Wir haben mal wieder ein neues Spiel erhalten, das wir testen dürfen. Super, dass der Sommer noch ein wenig auf sich warten lässt. Dadurch konnten wir das Spiel recht schnell mal testen. Wir waren Samstagabend bei Freunden. Nachdem wir ausreichend gequatscht und gegessen hatten, machten wir es uns auf dem Sofa richtig gemütlich und kämpften uns einmal durch die Bedienungsanleitung.

Die Punkteverteilung klingt auf den ersten Moment etwas wirr, aber mit vereinten Kräften und logischen Überlegungen war recht schnell klar, wie das Spiel funktioniert. Es ist eine Mischung aus Activity und stille Post. Hier aber rein auf die malerische Komponente reduziert.

Jeder Spieler erhält einen Block, auf den er seinen Namen schreibt. Ein Spieler bestimmt die Farbe gelb oder blau. Dann zieht jeder eine Karte vom Stapel. Je nach der genannten Farbe werden nun entweder Begriffe von der gelben oder der blauen Seite gesucht. Mit einem Würfel wird ermittelt welche der sechs Wörter erraten werden soll.

Jeder Spieler schreibt den Namen des Begriffs auf seinen Block und blättert eine Seite weiter. Hier hat er die Möglichkeit den Begriff malerisch darzustellen. Dafür hat er jedoch nur eine Minute Zeit. Die Sanduhr zeigt allen Teilnehmern die restliche Zeit. Ist der Sand durchgelaufen wandern die Blocks im Uhrzeigersinn weiter.

Jeder Spieler erhält damit einen neuen Block in der Hand und sieht das gemalte Bild. Anhand dessen muss er nun auf der nächsten Seite den von ihm erratenen Begriff erraten. Wieder wandert der Block weiter und der nächste Spieler muss den geschriebenen Begriff nun wieder malerisch darstellen. Der nächste Spieler ermittelt daraus wieder einen Begriff. Und so weiter. Abwechselnd wandern die Blöcke im Kreis bis jeder seinen eigenen Block wieder in den Händen hält.

Nun wird das Ergebnis gelüftet. Der Ursprungsbegriff wird gezeigt und man blättert sich für alle sichtbar durch den Block bis zum letzten Bild oder Begriff. Wurde der ursprüngliche Begriff bis zum Ende geraten, gibt es einen Punkt. Das beste Bild erhält obendrein einen Punkt. Diese Punkte kann der jeweilige Mitspieler auf der ersten Seite eintragen.

Man spielt drei Runden und derjenige mit den meisten Punkten gewinnt. Gewinnen tun aber ohnehin alle. Nämlich an Unterhaltung und Stimmung. Wir haben so herzhaft gelacht. Ein wirklich tolles Spiel. Sehr simpel aufgebaut, aber umso unterhaltsamer. Teilweise sind die zu erratenen Worte so schwer darzustellen, dass allein die Bilder der ersten Person urkomisch sind. Teilweise ergeben sich die merkwürdigsten Ergebnisse.

Ein großes Plus bei dem Spiel ist zudem, dass man nicht an einem Tisch sitzen muss. Das ist teilweise auf Dauer ja eher ungemütlich. Bei “Stille Post – Extrem” kann jeder ganz bequem auf dem Sofa oder im Sessel Platz nehmen. Zudem ist es nicht so langwierig, so dass man es auch mal gut zwischendurch spielen kann. Wir haben trotz allem drei Stunden mit bester Stimmung gespielt.

Die Begriffe und Bilder kann man mit einem mitgelieferten Schwamm problemlos aus dem Block wegwischen. Wir waren zu viert, das war für das Spiel fast schon zu wenig. Mit noch mehr Spielern würden sicher noch kuriosere Ergebnisse herauskommen und es noch wahnwitziger werden.

Also ein wirklich tolles Spiel, das wir sicherlich beim nächsten Besuch oder auf einer Party auspacken werden.

Produktbeschreibung
Kategorie: Familie / Action
Altersempfehlung: 8+
Anzahl Spieler: 2-8
Spieldauer: +/- 20 min

NIVEA volume sensation

Dank der freundin TrendLounge durfte ich die “volume sensation” Pflegeserie von NIVEA testen. Neben vielen, vielen Proben waren in dem Testpaket auch vier Originalprodukte der Serie enthalten:

  • 1x Shampoo (250 ml)
  • 1x Spülung (200 ml)
  • 1x Styling-Mousse (150 ml)
  • 1x Haarspray (250 ml)
  • 2 Zeitschriften “Freundin”

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Der Name verspricht sichtbar mehr Volumen, aber auch viel Pflege für feines und plattes Haar. Möglich ist dies laut NIVEA dank einer völlig neue Formel. Das Shampoo und die Spülung enthalten unter anderem Keratin, die Styling Mousse und das Spray enthält ein Keratin-Schutzsystem. So werden Haare da gepflegt, wo sie Pflege benötigen und Schäden in der Haaroberfläche ausgeglichen. Das in allen vier Produkte enthaltene Bambus-Extrakt soll die Haare stärken und dem Haar Volumen verleihen.

Soweit so gut. Aber stimmt das auch?

Nach der ersten Anwendung war ich begeistert. Nicht nur, dass die Produkte gut riechen – sie lassen sich sehr gut im Haar verteilen und es fühlt sich sofort sehr gepflegt an. Obwohl sich die Spülung unter der Dusche sehr reichhaltig und “schwer” anfühlt, sind die Haare danach leicht und gut zu stylen. Und eins meiner wichtigsten Kriterien: meine langen und oft etwas störrischen Haare lassen sich gut kämmen. Damit hatten Shampoo und Spülung sofort mein Herz gewonnen!

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Apropos stylen: Im zweiten Teil meines Tests habe ich die Styling-Mousse und das Haarspray getestet. Im Alltag sind das Produkte, die ich nicht so regelmäßig verwende. Auch deshalb, weil ich die Produkte häufig gut finde und sie meine  Erwartungen oft nicht erfüllen. Daher war ich hier schon etwas skeptischer.

Aber beide Produkte von NIVEA haben mich überrascht. Sowohl beim Spray, als auch bei der Mousse verkleben die Haare nicht und trotzdem haben sie sehr guten Halt. Der Duft ist wie bei den ersten beiden Produkten sehr angenehm.

Bei der ganzen Serie fehlt mir allerdings etwas das Volumen. Die Mousse gibt etwas Volumen, durch die anderen drei Produkte habe ich bei mir allerdings keine Verbesserung zu sonst feststellen. Vielleicht liegt das aber auch an der Länge und der Schwere meiner Haare.

Die Verpackung der Produkte ist gewohnt praktisch, einfach zu handhaben und stabil. Das Design ist eher klassisch und unaufgeregt, aber passend.

Shampoo und Spülung kosten jeweils etwa 2,49 €, Styling-Mousse und Spray ca. 2,89 €. Alle vier Produkte haben – aus meiner Sicht – insgesamt ein sehr gutes Preis-/ Leistungverhältnis.

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Mein Lieblingsprodukt aus der Serie

VITEZ im Test: Nahrungsergänzung für Sportler

Nahrungsergänzungsmittel. Braucht man das wirklich? Ich war mir da unsicher. In einzelnen Fällen ist es sicher notwendig, wenn Personen einen ärztlich festgestellten Mangel aufweisen und etwas medizinisch ausgleichen müssen. Ansonsten bin ich hier eher skeptisch. Mit der passenden Ernährung kann jeder seinem Körper zuführen, was dieser benötigt.

Ein Unterschied ist wohl bei Sportlern zu sehen. Klar, hier muss die Ernährung ebenfalls stimmen, aber der Bedarf an gewissen Stoffen kann hier nicht so einfach erfüllt werden. Zudem brauchen Sportler einfach noch andere Stoffe, beispielsweise mehr Eiweiß zum Muskelaufbau. Genau diesen Markt hat VITEZ im Blick. Hier erhalten Kunden personalisierte Präparate, die auf den eigenen Körper und seine Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Ich habe es getestet

Nach einem sehr netten Kontakt mit dem Unternehmen, habe ich das Produkt “VITEZ ID für Leistungssportler” zur Verfügung gestellt bekommen. Normalerweise kostet es 82 € je Monatsration. Damit kostet eine Portion am Tag 2,73 € und lässt damit meine Erwartungen in die Höhe schnellen.

Bei der Bestellung gibt man als erstes sein Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht an. Dann macht man noch Angaben zu den sportlichen Aktivitäten. Daraufhin wird eine Mischung zusammen gestellt, die die eigenen Bedürfnisse stillt und den Körper bei seinem Sport gezielt unterstützen soll. 

Nach einigen Tagen hatte ich eine Monatsbox vor mir stehen. Auf der einen Seite 30 Tüten mit insgesamt drei Kapseln. Auf der anderen Seite ein Granulat. Beides muss dann täglich eingenommen werden. Jeweils zu den Mahlzeiten, wobei man die Aufteilung variabel steuern kann. Das Granulat wird dabei mit einem Glas stillen Wasser aufgelöst. Ich habe alles immer zum Frühstück eingenommen. Idealerweise in der Mitte der Mahlzeit. Da war dann alles für mich am verträglichsten.

Trotzdem hatte ich danach immer ein paar Minuten, in denen es mir etwas schlechter ging. Der Körper muss die gebündelte Ladung wohl erstmal verdauen und verarbeiten. Das ging dann aber auch. Ansonsten merkt man nichts. Das Granulat schmeckt wie diese Magnesium- oder Eisen-Brausetabletten, die man in Wasser auflösen muss. Irgendwie merkwürdig. Je länger der Test ging, desto mehr geschmackliche Probleme hatte ich damit.

Ich war deshalb einige Male davor den Test einfach abzubrechen. Erst recht, weil man keine direkte Veränderung sieht. Ich fühlte mich beim Sport nicht fitter und auch sonst nicht ausgeglichener. Ich hatte aber das Gefühl, dass ich mehr Hunger als sonst hatte. Aber das kann auch an der Vorweihnachtszeit liegen…

Vielleicht muss man die Mittel über einen noch längeren Zeitraum nehmen, um auch wirklich eine Veränderung wahrzunehmen. Ich war ja nicht davon ausgegangen, dass ich irgendwie nun mehr Energie habe. Vielleicht, weil ich mich größtenteils schon gesund und gut ernähre. Aber man denkt ja immer, dass durch ein paar wichtige Zusatzstoffe die Ausdauer verbessert wird oder die Muskeln stärker wachsen. Was aber in einem so kurzen Zeitraum auch eher illusorisch erscheint.

Geschadet hat mir VITEZ zumindest nicht. Also nicht, dass ich wüsste. Ich würde es aber nicht zwingend weiter kaufen.

iPhone-Foto auf Leinwand gebannt

Wir lieben ja Beide fotografieren. Leider findet sich im Alltag nur selten die Zeit, um auf Motivjagd zu gehen. Am Wochenende schnappen wir aber regelmäßig unsere Kameras und machen uns auf die Suche. Manchmal endet es einfach in einem Spaziergang und manchmal in einen echten Fotowalk. Wir lieben das Klicken der Kamera beim Auslösen und die Ruhe bei der Suche nach Motiven. Aber die Spiegelreflexkamera hat auch ihre Nachteile. Im Prinzip geht es hierbei um ein großes Problem: Das Gewicht.

Die Technik ist großartig, aber benötigt einfach eine gewisse Größe und das bringt einfach Gewicht mit. Ich mag sie deswegen einfach nicht täglich mit mir rumschleppen, in der Hoffnung ein tolles Motiv zu entdecken. 

Eine Alternative ist da für mich das iPhone geworden. Es ist ein mobiles Office, die digitale Nachrichtenquelle und eben auch eine Kamera. Die Qualität, die die interne Kamera beim iPhone in den letzten Monaten erhalten hat, ist wirklich beeindruckend. 

Neulich war Denise bei ihren Eltern, hatte leider die DSLR vergessen und ist deswegen mit ihrem iPhone los, um ein paar Fotos bei Nebel zu machen. Dabei ist unter anderem das hier entstanden:

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Wir fanden die Stimmung und das Motiv so schön, dass wir es groß in unserer Wohnung haben wollten. Genau zu diesem Zeitpunkt kam Top-Fotoleinwand mit der Frage nach einem Produkttest auf uns zu, Die Seite fanden wir ansprechend und haben uns daher gern dazu bereiterklärt. Wir waren natürlich gespannt auf das Ergebnis, denn Leinwanddruck ist nicht gleich Leinwanddruck. Aber es hat sich gelohnt. Hier seht ihr die fertige Leinwand:

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Die Farben haben ihre Wirkung behalten. Und das, obwohl das Motiv aufgrund der feinen Strukturen und der sanften Farben sicherlich nicht zu den einfachsten gehört, Der Rahmen ist stabil und die Bestellung ging schnell und einfach. Man hat dabei auch viele verschiedene Gestaltungs- und Herstellungsmöglichkeiten. Die Lieferzeit war mit einigen Tagen auch vollkommen in Ordnung. Wir können euch Top-Fotoleinwand.de auf jeden Fall empfehlen.

Hier seht ihr noch einmal eine Detailaufnahme mit den Strukturen der Leinwand…

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…und den Rahmen mit den mitgelieferten Keilen.

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meridol® HALITOSIS gegen Mundgeruch

Jahrelang war ich Stammgast bei meinem Zahnarzt. Oder meinen Zahnärzten, bis ich den richtigen gefunden habe, der mir nicht nur die Angst nahm, sondern mich auch professionell behandelte. Er nahm sich die Zeit, die ich benötigte und arbeitete sich Stück für Stück durch mein Gebiss.

Seitdem weiß ich, wie schön es ist dauerhaft schmerzfrei zu sein. Ich hatte mich über die Jahre wohl schon daran gewöhnt immer einen leichten Schmerz zu verspüren. Seitdem das Vergangenheit ist, schätze ich gesunde Zähne noch mehr. Und nachdem der Zahnarzt seinen Dienst getan hat, muss ich noch mehr dafür sorgen, dass es auch dauerhaft so bleibt.

Da reicht nicht nur zwei Mal Zähneputzen, so wie ich es vorher gemacht habe. Zahnseide gehört einfach ebenfalls dazu. Und man kann noch mehr tun.

Die letzten drei Wochen konnten wir einen Intensivtest der meridol® HALITOSIS Produkte durchführen. Wir wissen jetzt nicht, ob es wirklich etwas gebracht hat. Geschadet hat es sicherlich nicht und vor allem hat man einfach das Gefühl, dass man seinen Zähnen etwas gutes getan hat.

Und diese Produkte haben das bewirkt:

links: Mundspülung, rechts: Zahnbürste

links: Zungenreiniger, rechts: Zahnpasta

Mit einer Mundspülung hatten wir bisher kaum Erfahrungen gemacht. Und wenn, dann dachte wir bei Mundspülung eher an einen starken, stechenden Geschmack. Bei Meridol ist es nicht so. Natürlich ist es nicht wirklich angenehm mit der Spülung zu gurgeln und man hat noch kurz danach den prägnanten Geschmack im Mund. Aber es ist durchaus erträglich und was uns beide wunderte, dass sich die Zähne bereits nach dem ersten Mal glatter anfühlten. Mittlerweile gehört die Mundspülung zum Abend dazu.

An die Zungenbürste konnten wir uns beide noch nicht richtig gewöhnen. Auch wenn man immer wieder hört, dass es etwas bringen soll. Aber es ist nicht angenehm und war eher eine Last. Das Problem dabei ist wohl auch, dass man danach nichts sieht oder spürt.

Die Zahnpasta hat nicht den Geschmack, von “normaler” Zahnpasta. Aber wer auch schon alternative “medizinische Zahnpasta” probiert hat, der kommt damit gut klar und es ist wirklich gut. Ob der Atem dadurch besser und der Geruch langanhaltend frisch ist, können wir nicht wirklich einschätzen.

Wir haben aber das Gefühl, dass unsere Zähne durch die Kur besser gepflegt sind und gerade mit der Mundspülung die Zähne glatter sind. Vielleicht ist es nur eine Einbildung. Aber darum geht es nicht und wir bleiben bei der Mundspülung. Die Meridol Zahnpasta kaufen wir vielleicht noch mal wieder. Die Zahnbürste (wir verwenden elektrische) und den Zungenreiniger wohl eher nicht.

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„Willkommens-Paket“

Endlich November. Jetzt darf die Advents- und Vorweihnachtszeit wirklich starten. Ich habe da seit Jahren eiserne Regeln: Erst im November wird die Heizung angemacht und vor November gibt es auch keine Weihnachtsleckereien. Was echt schwer ist, wenn man Dominosteine & Co. bereits ab Ende August kaufen kann. Aber wer zu früh beginnt, hat dann im richtigen Advent keine Lust mehr auf das, was zu der Zeit einfach dazu gehört.

Trotzdem soll es Leute geben, die bereits jetzt drei Stollen verspeist und sich an Spekulatius satt gegessen haben 🙂 Nicht so bei uns, doch jetzt geht es los. Umso besser, dass wir dann auch direkt ein tolles Weihnachtspaket erhalten haben. Das Spezialitäten-Versandhaus spezi-haus.de hat uns dieses prall gefüllt Paket gesandt.

Darin zu finden war:

  • 200 g Butter-Spekulatius
  • 200 g Vanille Kipferl
  • 100 g Mandel-Printen
  • 100 g Elisen-Lebkuchen, glasiert
  • 100 g Elisen-Lebkuchen, schokoliert
  • 150 g Gebäckmischung mit Zimtsternen, Spitzkuchen und Weihnachtsgebäck
  • Gratis Hexenhaus mit 75 g Schokoladenlebkuchen
  • Jahreskalender

Bei Spezi-Haus gibt es ganz viele Leckereien – nicht nur zur Weihnachtszeit. Also ruhig mal vorbei schauen!

Denn es lohnt sich. Am Samstag hatten wir es uns gemütlich gemacht. Wir waren mal beide zur Kaffeezeit zu Hause. Und da wir den Kuchen für Sonntag vorgesehen hatten und die Lebkuchen schon seit einigen Tagen uns anlachten, war schnell klar, dass wir die ersten Lebkuchen, Vanillekipferl und Printen des Jahres probieren müssen. Schnell noch Kaffee und Chai Latte gekocht und dann waren wir nicht mehr aufzuhalten.

Die ersten Lebkuchen sind einfach die Besten. Besonders, wenn sie so gute Qualität haben, wie diese hier. Sie waren noch richtig schön locker und saftig. Das musste man einfach genießen. Der Geschmack entfaltet seine ganze Blüte erst so richtig im Mund. Dann strömen die ganzen Noten aus und versetzen einen komplett in Weihnachtsstimmung: Zimt, Lebkuchen und Vanille, einfach herrlich.

Wie zwei Feinschmecker saßen wir auf dem Sofa und verleibten uns genüsslich ein Teil nach dem anderen rein. Dabei kosteten wir jeden Bissen bis zum letzten Krümel aus und grinsten uns einfach nur zufrieden an.

Wir können das Paket und die Auswahl demnach vollends empfehlen. Die Ware ist einfach top und verschönert den ersten Genuss der Weihnachtsleckereien. Auf der Facebook-Seite findet man noch weitere Infos zu den Winter-Schlemmereien. Wir haben noch einige Lebkuchen übrig und müssen uns seit einigen Tagen zusammenreißen, sie nicht einfach so in uns reinzustopfen. Wir werden es uns aufheben, wahrscheinlich für den nächsten Nachmittag am Wochenende.

Ach ja, wir beiden haben uns unabhängig voneinander zum Abschluss die weißen Dominosteine aufgehoben. Das Beste zum Schluss…

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