Kaffee-Vollautomat Saeco Incanto

In den letzten Wochen hatten wir ein neues Familienmitglied in unserer Küche stehen. Den Kaffee-Vollautomaten von Saeco. Eine Kaffeemaschine machte bei uns nie einen Sinn, da nur ich Kaffee trinken und liebe. Deshalb hatten wir eine lange Zeit eine Kapsel-Maschine, damit ich nicht auf den Morgenkaffee verzichten musste und hier auch einzelne Tassen zubereiten konnte. Doch frisch gemahlene Bohnen sind einfach nochmal was besonderes und war deshalb ein kleiner Traum von mir.

Der nun in Erfüllung gegangen ist. Wenn man jahrelang Kapselkaffeegetränke trinkt, denkt man ja, dass diese im Hausgebrauch durchaus hochwertig sind. Doch wenn man dann seine erste Tasse aus einem Vollautomaten trinkt, schmeckt man direkt den Unterschied. Der wird noch verstärkt, wenn man sich für eine Zubereitung mit frischer Milch entscheidet.

Denn natürlich haben wir uns auch an Capucchino, Latte Macchiato und heiße Schokolade gewöhnt, dass wir auch bei einem Vollautomaten darauf nicht verzichten möchten. Verzichten? Das ist kein Ausdruck. Es ist eine absolute Verbesserung.

Der Kaffee-Vollautomat gehört jetzt einfach zu unserem Alltag dazu. Und das nicht nur für Kaffee(getränke), sondern auch für heiße Milch und selbst heißes Wasser lässt sich damit am einfachsten in die Tasse befördern.

Die erste Inbetriebnahme war leider etwas aufwendig und trotz Anleitung etwas hakelig. Das Gute an diesem komplexen System sind die individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Wasserhärte, Kaffeestärke und mehr können einfach konfiguriert werden, um den persönlich besten Geschmack zu erzielen.

Nach der Einrichtung ist der Gebrauch recht einfach. Über die sechs Knöpfe können die einzelnen Getränke ausgewählt und schnell zubereitet werden. Im Display wird man mit weiteren Informationen versorgt.

Der Milchbehälter ist etwas sperrig beim Einsetzen, wenn man den Dreh aber erstmal raus hat, geht das super und der Behälter steht fest. Was ein kleiner Wehmutstropfen ist: Da es sich um einen eigenen Behälter handelt, muss man die Milch immer umfüllen und den Behälter in den Kühlschrank stellen. Neben der eigentlichen Milchpackung. Oder man versucht die benötigte Menge möglichst genau einzufüllen. Dafür ist die Reinigung einfacher als mit einem Extra-Schlauch.

Die Düse, unter der man die Tasse stellt lässt sich höhenverstellen, so dass es immer optimal sitzt und wenig spritzt. Problem nur, wenn der mitgelieferte Latte Macciato-Becher zu groß für die Maschine ist…

Was heraussticht und mir jeden Morgen ein Lächeln auf’s Gesicht zaubert: Das Design. Sehr modisch, sehr stylisch, recht männlch (durch das Silber).

Die Saeco Incanto ist trotz der kleineren Mängel ein toller Kaffee-Vollautomat. Ein super Begleiter für jeden Tag und für die besonderen Momente.

Rezension: Heilende Märchen: Geschichten, die Kinder stark machen

Kinder lieben Geschichten. Anfangs lauschen sie einfach nur der Stimme von Mama und Papa. Später verstehen sie die Worte und stellen Zusammenhänge her. Irgendwann tauchen sie richtig ein in die Geschichte. Sie fiebern mit, fühlen und leiden, wollen immer mehr hören. Besonders kreative Kinder denken sich eigene Geschichten ein. Deshalb werden noch heute Märchen vorgelesen, die hundert Jahre alt sind und trotzdem noch begeistern.

Märchen sind zudem auch eine gute Möglichkeit, um dem eigenen Nachwuchs gewisse Werte mitzugeben. Denn oft drehen sich Märchen um Themen, wie Freundschaft, Mut und Liebe. Sie können aber noch viel mehr. Sie können Kindern Ängste nehmen und ihnen Selbstvertrauen vermitteln.

Zumindest wenn es nach Angeline Bauer geht. Sie hat sich viele Gedanken über das Thema gemacht und versucht verschiedene Aspekte herauszufiltern und entsprechende Geschichten dazu zu packen. Das Buch “Heilende Märchen” ist deshalb in elf Themen gegliedert: Unter anderem Eifersucht und Teilen, aber auch Patchwork, Tod und Behinderungen.

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Zu allen diesen Bereichen gibt es eigene Märchen, die sich mit diesen Themen auseinander setzen und helfen, dass Kinder Probleme, die hier entstehen können zu bewältigen. Ängste sollen damit bekämpft, Probleme gelöst und das Selbstbewusstsein gestärkt werden.

Die Texte sind auf den ersten Blick – begünstigt durch die kleine Schrift – echt lang, lassen sich dann aber recht schnell durchlesen. Obwohl auf fast jeder Seite eine kleine Zeichnung eingebaut wurde, finde ich das Buch als Kinderbuch doch etwas zu textlastig. Kinder müssen hier definitiv schon älter sein und mehr auf die Geschichte achten. Etwas mehr kindliche Illustration hätte dem Buch sicherlich gut getan. Das Potenzial war da, denn es finden sich etliche wunderschöne ganzseitige Malereien.

Das Buch ist eine schöne Hilfe und Stütze für Eltern, die merken, dass ihrem Kind etwas belastet oder die frühzeitig gewisse Themen näherbringen möchten. die Geschichten sind hierbei dann nicht so kühl und sachlich, wie man eventuell befürchten müsste, sondern ziehen Kinder durchaus in ihren Bann. Ein tolles Buch, das in vielen Kinderzimmern im Regal stehen sollte.

Rezension: Die Vulkanos pupsen los!

Als noch recht frische Eltern denkt man eher zwei Mal nach, wenn man sich nach den ersten Büchern und Hörbüchern für seinen Nachwuchs umschaut. Da wird der Klappentext zehn Mal gelesen und überlegt, ob jemand aus dem Freundeskreis das Buch schon mal empfohlen hat. Der Titel ist da schon mal ein guter Ansatzpunkt.

Und dann steht da was von pupsen. Was im ersten Augenblick für leichte Verwunderung sorgt, macht gerade das im zweiten Schritt interessant. Wie schnell erinnert man sich an seine Kindheit, wie man über Wörter, wie “Pupsen” gekichert hat. Warum also nicht.

Aber natürlich nur, wenn der Inhalt auch dementsprechend passt. Da hilft auch wieder ein erster Blick. Auf das Titelbild und den Umschlag. Bei dem Buch von Franziska Gehm grinsen einen zwei lustige Monster schelmisch an. Man findet sie gleich irgendwie sympathisch.

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Das Hörbuch mussten wir deshalb recht schnell einlegen und anhören. Wir sind begeistert. Das Kind bekommt eine tolle Geschichte erzählt. Eine Story über zwei Freunde. Monster, die in Vulkanen leben. Zwei beste Freunde, die an einem Tag voneinander getrennt werden, als die Brücke zwischen zwei Vulkanen verschwunden ist. Eine Lösung muss her.

Man verrät sicher nicht zu viel, wenn man sagt, dass sie diese finden. Toll ist das, wie die Geschichte erzählt und veranschaulicht wird. Mit lustigen Pupsgeräuschen, sympathischen Stimmen und einer süßen Geschichte. Der Song bleibt schnell im Kopf hängen und rundet die Story ab.

Mit 37 Minuten hat das Hörbuch für kleine Kinder eine schöne Länge… und lässt sich ja ohnehin immer und immer wieder hören.

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Produkttest: Jarlsberg

Käse ist ein wichtiger Bestandteil auf unserem Speiseplan. Beim Wochenendfrühstück stehen oft mindestens zwei Sorten auf dem Tisch. Wenn es abends Brot gibt, ist Käse meistens in Überzahl. Ansonsten gibt es auch mal Ofenkäse. Parmesan gehört selbstverständlich auf jede Pasta und Pizza schmeckt am besten mit Extrakäse. Bei Pfannengerichten mischt sich gern Blauschimmel oder Feta zwischen das Gemüse. Und natürlich darf Käse auch nicht im Salat fehlen.

Umso erfreuter waren wir, dass wir beim Jarlsberg-Test dabei sein durften und einen viertel Laib willkommen heißen durften. Seitdem steht der große Batzen auf unserem Frühstückstisch und die Scheiben werden frisch mit einem Käseschneider abgetrennt. Der Jarlsberg schmeckt kräftig nach Käse, aber nicht unangenehm oder so kräftig, dass es nicht immer schmeckt. Dieser Käse geht tatsächlich immer.

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Und das nicht nur auf Brötchen oder Brot. Neulich gab es bei uns einen frischen Salat. Natürlich mit frisch abgeschnittenen Käsescheiben. Zusammen mit dem Feldsalat, den Birnen und den karamelisierten Wallnüssen ein echter Gaumenschmaus.

Und klar, die Tage kommt Jarlsberg auch warm auf unseren Teller.

Buchrezension: The new easy

Ich habe mich in ein neues Koch- und Backbuch verliebt! 208 Seiten, stolze 1.000 Gramm, 135 Rezepte und ein wundervolles Layout. So wie das Cover sind auch alle Seiten gestaltet – simpel, übersichtlich, auf den Punkt gebracht.

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Da hat die Australierin Donna Hay wirklich alles richtig gemacht. Die Rezepte sollen die Antwort sein auf “die stets gleiche Frage aller Vielbeschäftigten: Wie kann ich noch schneller und einfacher leckere Gerichte kochen?”. Und für mich ist diese Aufgabenstellung auf jeden Fall erfüllt. Sowohl die Rezepte für die Werktage, als auch die Rezepte für die Wochenenden (eigene Kategorie!) lesen sich einfach und brauchen – in der Regel – nicht unendlich viele Zutaten, so dass sich auch der Einkauf davor nicht allzulang gestalten sollte.

Ein schönes Goody: bei einigen Gerichten gibt es Ideen, wie sich das gleiche Gericht auf verschiedene Weisen stylen lässt. So wird beispielsweise aus dem Lachsgericht für den Abend ein wundervoll leichter Salat fürs Büro.


Ein Rezept, das ich bereits ausprobiert habe, sind die Choc-Chip-Cookies. 

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Die Zutaten: Haferflocken, ein wenig Mehl, ein Ei, Schokoladenstückchen, Rosinen, weißer und Rohrzucker, Natron. Zwischen Baby-ins-Bett-bringen und Mann-kommt-nach-Hause hatte ich genau 17 Minuten Zeit und als Andre die Tür reinkam waren die Cookies tatsächlich schon im Ofen. Und sie sind so lecker geworden! Sehr saftig, auch nach ein paar Tagen noch. Ich werde sie sicherlich demnächst nochmal in einer abgewandelten Variante mit weißer Schokolade und Cranberrys backen. Abnehmer habe ich definitiv 🙂

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Buchrezension: Goodbye Zucker

Ich liebe Schokolade. Eine dampfende Tasse Kakao am Sonntag. Den Kuchen am Nachmittag. Ich backe einfach zu gern und teste unglaublich gern neue Rezepte. Und da kommt viel Zucker zusammen. Zu viel vielleicht… Aber so viele Gedanken habe ich mir – ehrlich gesagt – nie darüber gemacht.

Und jetzt liegt da dieses hübsche Buch vor mir. ‘Goodbye Zucker’ der Australierin Sarah Wilson. Und es hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht.

Aber von vorn:

Das erste, was natürlich auffällt ist das Layout. Es ist wundervoll! Frisch, jung, modern, hochwertig. Die Fotos zu den Rezepten machen Lust sofort zu kochen und zu backen. Da hat jemand einen sehr, sehr guten Job gemacht.

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Das Buch ist in acht Kategorien eingeteilt:

  • Ein kurzes Vorwort
  • Einführung
  • Warum ich keinen Zucker mehr esse
  • Bevor es losgeht…
  • Das 8-Wochen-Programm
  • Grundausstattung
  • 108 zuckerfreie Rezepte
  • Anhang 

Sarah Wilson schildert zu Beginn des Buches, warum sie zuckerfrei lebt und wie sie es geschafft hat. Danach geht es zum Kern des Buches: das 8-Wochen-Entzuckerungsprogramm. Acht lange Wochen soll man auf Zucker verzichten. Das schließt auch Obst mit ein!

Ich bin keine Ernährungsexpertin, aber ich persönlich finde, dass das eine Spur zu weit geht. Natürlich enthält Obst eine Menge Fruktose, aber auch sehr viele gesunde Vitamine, Ballaststoffe, Mineralien, Faserstoffe und Spurenelemente. Ich denke, dass Obst zu einer ausgewogenen Ernährung dazu gehört. Daher geht mir dieses Entzuckerungsprogramm einen Schritt zu weit. Ansonsten ist das Programm sehr gut aufgebaut mit vielen interessanten Tipps.

Dann wurde es für mich so richtig spannend – die Rezepte! Kann man noch Kuchen essen, wenn man zuckerfrei lebt? Gibt es noch heiße Schokolade? Was mache ich, wenn ich auch mein Kind zuckerfrei ernähren möchte?

Und tatsächlich hat Sarah Wilson auf all das eine Antwort. Sie verwendet dazu allerdings verschiedene Zuckeralternativen wie Stevia oder Reissirup. Auch das muss man natürlich mögen. Für mich waren auf jeden Fall jede Menge leckere Rezepte dabei und ich habe Chia-Samen und Quinoa schon einmal gedanklich auf meine Einkaufsliste gesetzt.

Hörbuchrezension: Zehn kleine Krabbelfinger

Ach ja, Kinderlieder. Ehrlich gesagt, kenne ich nicht wirklich viele. Deshalb muss ich jetzt – wo unser kleiner Sohn auf der Welt ist – ‘nachsitzen’ und fleißig Lieder lernen. Der Kleine soll schließlich auch musikalisch gefördert werden!

Dabei helfen soll mir das Hörbuch ‘Zehn kleine Krabbelfinger’.

Die Autorinnen sind Marianne Austermann und Gesa Wohlleben, beide leiteten viele Jahre PEKiP-Kurse. Insgesamt sind diese 25 Lieder auf der CD, passend zu dem gleichnamigen Buch:

  1. Eine Schnecke
  2. Ei, wie langsam
  3. Bi-Ba-Butzemann
  4. Wie ein Fähnchen
  5. Große Uhren
  6. Ich bin der kleine Hampelmann
  7. Schaukellied
  8. Geht der Peter Nüsse schütteln
  9. Luftballon
  10. Der Sonnenkäferpapa
  11. Zehn kleine Krabbelfinger
  12. Jakob ist ein Zottelbär
  13. Steigt das Büblein auf den Baum
  14. Karusselfahrt
  15. Ich flieg in meinem Flugzeug
  16. Heut ist ein Fest
  17. Wir sind die Musikanten
  18. Pitsch, pitsch, patsch
  19. Grün sind alle meine Kleider
  20. Dort oben auf dem Berge
  21. Alle meine Fingerlein
  22. Komm, wir wollen tanzen
  23. Die Eisenbahn
  24. Still, still, still
  25. Leise, Peterle, leise

Viele Lieder kennt man bereits in dieser Form, andere Lieder wurden neu getextet. Die meisten Lieder sind dabei im Schnitt etwa 1:30 Minute – nicht zu lange also, um die Aufmerksamkeit der Kleinen behalten.

Ich finde die Lieder sehr schön, die Auswahl ist wundervoll zusammengestellt. Die Texte sind einfach und einprägsam, so dass man sie schnell lernen kann. Sie sind perfekt für Spiele aller Art (Trage- und Schaukelspielen, Strampelspielen, Schoßspielen, Fingerspielen…), aber auch Schlaf- und Wiegenlieder sind mit dabei.

Mein Junior war auf jeden Fall quitschvergnügt, als wir uns die CD angehört haben! Und ich lerne so langsam wieder Kinderlieder 🙂

Buchrezension: Das breifrei! Kochbuch

Eins vorweg: Ich denke, dass es etwas ganz persönliches ist, wie man sein Kind ernährt. Ob man stillt oder die Flasche gibt, der Papa zwischendurch abgepumpte Muttermilch füttert, man nach drei, fünf, neun Monaten mit Stillen aufhören möchte – all das ist etwas, was Eltern für ihr Baby entscheiden müssen. Und ich denke, dass da niemand reinreden sollte.

Ich kann euch lediglich sagen, was ich dazu denke. Aktuell stille ich den kleinen Mann noch, möchte aber bald mit Beikost anfangen. Er ist jetzt fast fünf Monate alt und zeigt (meiner Meinung nach) schon deutliches Interesse an fester Nahrung. Ehrlich gesagt habe ich bis zu meiner Schwangerschaft gedacht, dass das der Moment für den ersten Brei ist. Das es eine Alternative dazu gibt wusste ich nicht. Aber es gibt sie: Baby-led Weaning (BLW). Für mich hört sich das wirklich interessiert, deswegen beschäftige ich mich nun schon eine ganze Weile mit dem Thema.

Genau zum richtigen Zeitpunkt bekam ich also ‘Das breifrei! Kochbuch’ von Loretta Stern und Anja Constance Gaca. 

Das Buch beginnt mit einem Theorieteil zum Thema ‘breifrei’. Sehr übersichtlich und verständlich erklären die Autorinnen zum Beispiel die Vorteile von Beikost nach Bedarf, welche Lebensmittel sich eignen (oder eben auch nicht) und geben Tipps zu Lagerung der Lebensmittel, Küchenhygiene und zur Vorratshaltung.

Besonders schön finde ich den Bereich Warenkunde. Der Saisonkalender ist so praktisch!

Der zweite Teil ist der Praxisteil des Buches. Insgesamt gibt es 80 Rezepte aus den Kategorien:

  • Frühstücksideen 
  • Snacks & Fingerfood 
  • Saucen, Dips & Aufstriche 
  • Teige & Teigwaren 
  • Trinksuppen 
  • Warme Hauptmahlzeiten
  • Beilagen
  • Würzpasten & Chutneys für die Großen
  • Salate & kleine Gerichte
  • Wochenendküche
  • Süße Experimente

Die Rezepte sind einfach erklärt und – das finde ich sehr schön – man braucht nicht unglaublich viele Zutaten. Die Zubereitung hört sich bei allen Rezepten einfach an. Die etwas aufwändigeren Rezepte sind in dem Kapitel ‘Wochenendküche’ zusammengefasst, sehr praktisch also für alle Mütter und Väter, die ab und zu auch mal wieder etwas aufwändigeres kochen möchten. Insgesamt sind auch sehr viele vegetarische Rezepte enthalten, ich persönlich finde das toll!

Mein Fazit

Die Gerichte sind schnell zubereitet und auf jeden Fall familiengeeignet. Einige Rezepte sind sicherlich nicht unbedingt anspruchsvoll und für viele vielleicht nicht neu, aber sie liefern jede Menge Anregungen wie man die Beikost breifrei gestalten kann. Mich persönlich hat das Buch überzeugt meinem Baby auch viel ‘Fingerfood’ anzubieten. Trotzdem werde ich zu Beginn auch viel Brei füttern, weil die Rezepte aus meiner Sicht dann doch erst geeignet sind, wenn das Baby schon die verschiedensten Lebensmittel ausprobiert hat. Wer sich schon etwas mit blw beschäftigt hat, für den wird das Buch auf jeden Fall eine Inspiration sein!

Die Infos

  • Autoren: Loretta Stern, Anja Constance Gaca
  • Das breifrei!-Kochbuch – So schmeckt es dem Baby und der ganzen Familie.
  • Mit 80 leckeren Rezepten von David Gansterer
  • ISBN: 978-3-466-34601-1

Clean happy mit method

Das hätte ich nun wirklich nicht gedacht. Da hat mir doch tatsächlich ein Reinigungsmittel ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert! Bevor ihr denkt, dass ich jetzt komplett verrückt geworden bin (dank Schlafmangel und Stilldemenz), schaut euch doch mal diese schicken Produkte an…

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Die Marke: method! Mit dem Design hatten sie mich ja schon. Zudem sind die Produkte alle auch noch pflanzenbasiert, biologisch abbaubar und vegan – gerade mit einem Baby zuhause ist mir das jetzt noch wichtiger. Bei der Verpackung wurde Wert auf Umweltfreundlichkeit gelegt, die Flaschen sind aus 100% recycelten Kunststoff.

Folgendes haben wir zum testen bekommen:

method PFLANZENBASIERTE HANDSEIFE

Auch wenn ich mich wiederhole: was für ein tolles Design! Über den Geruch kann man sich streiten – unsere Gäste und wir sind uns da bis heute nicht einig und die Meinungen reichen von super bis naja. Ansonsten trocknet die Seife die Hände nicht aus und ich konnte damit auch hartnäckige Blumenerde leicht abwaschen. Alles in allem das, was ich von einer Handseife erwarte.

method UNIVERSAL-REINIGER

Er duftet süß nach pink grapefruit und auch sonst ist er sehr wirkungsvoll. Ich habe damit diverse Oberflächen gereinigt und konnte sowohl Fettspritzer, Babysabber, Tomatenflecken auf den Fliesen und auch Kalkrückstände im Bad problemlos entfernen.

method SPÜLMITTEL

Mein Favorit! Sowohl das Design (endlich mal eine andere Form!), als auch der Geruch (lecker lemon + mint) überzeugen mich komplett. Ansonsten tut das Spülmittel seinen Job gut, ob es allerdings so viel besser als “normale” Handelsmarken ist, kann ich so nicht unbedingt sagen.

Danke an die Konsumgöttinnen für den tollen Test!

Pesto mal anders

Die letzte Zeit war es hier ganz schön ruhig, oder? Viel zu ruhig! Aber unser kleiner Wirbelwind lässt uns kaum Zeit für anderes und wir genießen die Zeit zu Dritt auch so sehr!

Auch zum Essen komme ich unter der Woche nicht immer so, wie ich es gern möchte und Gerichte, die schnell gehen, stehen hoch im Kurs! Deswegen habe ich mich riesig gefreut, als ich die drei neuen

Barilla Pesto Rustico Sorten testen durfte (danke an ‘Die Insider’). Was geht schneller als ein Topf frische, dampfende Pasta mit einem leckeren Pesto darüber?

Diese drei Sorten gab es zu testen:

Barilla Pesto Rustico Mediterranes Gemüse

Mit Tomaten, roten und gelben Paprika, Aubergine und Zucchini. Uns hat die Mischung sehr gut geschmeckt. Das Gemüse ist lecker und fruchtig. Durch die großen Stücke sind die einzelnen Sorten gut schmeckbar.

Barilla Pesto Rustico Getrocknete Tomaten

Ganz simple: Getrocknete Tomaten und ausgewählten Kräutern aus der italienischen Küche. Mein Favorit! Extrem aromatisch und fein abgeschmeckt. Mein Mann musste sich ganz schön beeilen, um noch was ab zubekommen.

Barilla Pesto Rustico Aubergine mit Kräutern

Aubergine mit Basilikum und Oregano. Eigentlich sind wir nicht unbedingt große Fans von Auberginen, aber das Pesto hat uns überzeugt. Sehr mild und trotzdem mit der richtigen Würze. Lecker! Wir werden uns sicherlich demnächst doch mal wieder an Auberginen ran trauen!

Insgesamt also eine tolle Produktlinie von Barilla! Und gerade weil die Sorten etwas stückiger sind als “normales” Pesto finden wir sie super und bringen eine tolle Abwechslung in die Küche, wenn es mal schnell gehen soll.