Vorläufiges Fazit TomTom Spark

Als ich heute morgen das Haus verließ, hab ich die TomTom Spark im Bad liegen lassen. Ich habe sie nicht vergessen, sondern bewusst nicht umgebunden. Ich hatte mich die letzten Tage zu sehr über die Funktionen geärgert.

Allein gestern Abend. Ich wollte die Uhr mal wieder mit dem Smartphone koppeln. Bei anderen Sportuhren geht das superschnell. Bluetooth an und fertig. TomTom und iPhone brauchen jedoch drei bis fünf Anläufe, obwohl sie direkt nebeneinander liegen. Und wenn man erstmal verbunden ist, läuft man Gefahr, dass sich die Uhr schnell wieder entkoppelt. Da scheint etwas nicht ausgereift zu sein.

Mit Blick auf die Uhr und in die App stellt man fest, dass die Woche wohl bereits am Sonntag beginnt. Wo man das ändert, habe ich leider nirgends gefunden. Eventuell ein Bug? Keine Ahnung, aber ich bin es leid.

Dass die Schritte dann doch nicht richtig passen, macht die Uhr im Alltag fast unbrauchbar. Wir haben es mal getestet mit Schritte zählen und parallel eine andere Sportuhr mittracken lassen. TomTom hat hier wesentlich weniger gezählt. Ich werfe mal nur knapp 7.000 Schritte gegen 4.000 Schritte in den Raum. Ich verstehe ja, dass man die Schritte ohne direkte Verknüpfung mit meinen Schuhen nicht zu hundert Prozent mitmessen kann. Aber die Unterschiede sind frappierend.

Warum allgemein in der Aktivität “Frestyle” gar keine Schritte mitzählt, obwohl als Aktivitäten-Symbol ein gehender Mensch ausgewählt wurde, bleibt mir schleierhaft.

Letzter Punkt und ein großes Minus, warum die Uhr beim Sport nicht optimal konfiguriert wurde: Zwischen dem Moment, wo ich eine Aktivität auswähle und dann erst das finale “Los” erhalte, liegen schon mal 10 Minuten. Zehn! Warum? Was passiert mit der Uhr in der Zeit? Ich raff es nicht. Kein Sportler will so lange warten, bis er loslegt, wenn er jetzt Sport machen will.

Ich finde die Uhr als Uhr immer noch schön designt und die Menüführung ist auch vernünftig. Aber die eigentlichen Funktionen haben im Dauertest leider nicht überzeugt. Schade. Sehr sehr schade.

TomTom Spark beim Sport

Was wäre eine Sportuhr ohne Sport. Also ging es für mich hoch, sportliche Klamotten an, Uhr umgebunden und los.

Ach warte. Erstmal die Aktivität starten. Und warten. Und warten. Und warten. Ich bin mir nicht sicher, o hier erst der Ruhepuls gemessen wird oder die exakten GPS-Koordinaten geladen werden mussten. Auf jeden Fall bat mich meine Uhr noch etwas zu warten. Das dauerte etwa ein bis anderthalb Minuten. Also nichts mit direkt losschießen.

Dann vibrierte es an meinem Arm. Ich sah das „Los“ auf dem Display und setzte mich in Bewegung. Leider ohne danach nochmal das Handgelenk zu checken. Wird schon alles passen.

Passte aber nicht. Wieder zuhause angekommen, wollte ich meinen Erfolg direkt sehen. Aber ich sah: nichts. Keine letzte Aktivität. Keine neuen Schritte. Keine zusätzlichen verbrannten Kalorien.

Verwunderung und Frust. Ich verstehe es immer noch nicht, was da nicht funktioniert hat. Eventuell mal wieder ein GPS-Problem? Keine Ahnung.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde einen neuen Versuch starten. Oder mal im Internet stöbern, was ich hier ggf. falsch gemacht habe.

Ich lass es euch wissen!

TomTom Spark im Alltag

Ich habe die TomTom nun einige Tage im Alltag getragen und es ist Zeit für ein erstes Fazit.

Die Uhr sitzt gut am Handgelenk und wackelt nicht. Ich mag eigentlich nicht diese Plastikarmbänder, aber warum auch immer – dieses schnürt nicht. Trotzdem habe ich manchmal abends Druckstellen an der Innenseite der Hand. Ich könnte die Uhr sicherlich nicht ganz so fest umbinden, aber dann würde sie wackeln und das mag ich gar nicht. Da es nicht weh tut, ist es auch kein Problem.

An die Menüführung hat man sich schnell gewöhnt. Einfach beim Startbildschirm nach oben, unten, links oder rechts klicken und man kommt schnell durch das Menü. Beim ersten Gebrauch der Tasten war ich etwas vorsichtig oder unbeholfen. Da wollte es nicht richtig funktionieren. Doch nach einmaligem Gebrauch geht das reibungslos.

Ich mag übrigens die Zeitanzeige im Startbildschirm. Schlicht, aber irgendwie doch elegant. Deshalb trage ich die Uhr mittlerweile ganz gern im Alltag. Sie hat was modernes und sieht nicht wie die klassische Sportuhr aus. Top!

Trotzdem verbirgt sich im Untergrund alles, was eine Sportuhr benötigt. Im Alltag vor allem der Schrittzähler. Ich fahre jeden Morgen erst mit dem Fahrrad und dann mit Bus und Bahn ins Büro. Als ich ankam, war ich erschrocken, als da schon 2.500 Schritte angezeigt wurden. Ich hatte direkt die Vermutung, dass die Uhr auch die Fahrrad-, Bahn- und Bus-Bewegungen mitgetrackt hatten.

Das musste getestet werden. Auf dem Rückweg warf ich vor dem losgehen einen Blick auf die Uhr und überprüfte zwischendrin die Anzahl der Schritte. Aber sowohl bei Bus und Bahn gab es keine Veränderung. Hätte mich auch gewundert, wenn die Uhr gedacht hätte, dass ich mit 60 km/h und mehr zu Fuß unterwegs sein kann.

Aber sind die Schritte wirklich die, die ich gehe?

Schließlich gibt es keine Sensoren an meinen Schuhen oder der Hüfte, die die Bewegungen mittracken können. Grundsätzlich geht es nur um die Entfernung, die man laut GPS zurück gelegt hat. Das kann nicht sauber funktionieren. Aber die Zahlen liegen nicht weit von der Realität entfernt. Ich habe mal mitgezählt und die Uhr zählt ungefähr 5% mehr, als ich eigentlich gehe. Eventuell habe ich zu kleine Schritte für den Durchschnittsmenschen. Deshalb wäre es schön, wenn man seine tatsächliche Durchschnittsschrittlänge im Profil hinterlegen könnte. Oder gibt es das sogar und ich habe es übersehen?

Grundsätzlich funktioniert der Schrittzähler im Alltag gut. Ich hatte jedoch einmal den Fall, dass die Schritte nicht gezählt wurden. Ich war wohl um die 5.000 Schritte gegangen und die Uhr zeigte mir nur knapp 1.500 an. Da schien das GPS-Signal zwischenzeitlich verloren gegangen zu sein.

Als kleine Kontrolle im Alltag ist die Uhr ideal und wie gesagt zudem ganz hübsch.

Produkttest: Gilette ProShield

Die tägliche Rasur gehört für mich einfach dazu. Auch am Wochenende. Nur nicht an Spieltagen meines Lieblingsklubs – ganz nach dem Motto „Wer rasiert, verliert“. Ansonsten mag ich glatte Haut und ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Seit Jahren kommt dabei für mich immer nur Nassrasur in Frage. Vor zehn Jahren habe ich glaube ich das letzte Mal trocken rasiert. Meine Haut verträgt die Klinge gut und ich hatte damals das Gefühl, dass weniger Stoppeln übrig bleiben. Außerdem braucht man – auch unterwegs – nicht noch eine Maschine und kann das sogar schnell unter der Dusche erledigen.

In den letzten Jahren hatte ich immer mal wieder andere Modelle und tatsächlich gibt es immer wieder ein neues Gefühl. Als wenn die Haut jetzt noch glatter wäre. Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt. Aber auch bei meinem neuen Rasierer ist das so.

Aktuell teste ich den Gilette ProShield. Der hat eine bewegliche Klinge (Flexball), was dazu führen soll, dass er Unebenheiten besser ausgleicht und sich besser an die Haut anpasst. Macht Sinn und kommt mir nach den ersten Rasuren auch so vor. Gerade am Kind, wo man früher mehrmals drüber rasieren musste, reicht nun ein Strich oder mal zwei und alle Stoppeln sind weg. Dadurch ist man schneller fertig und na klar, die Haut wird weniger belastet.

Was auffällt sind die beiden Lamellen, die vor und hinter den Klingen liegen. Normalerweise gibt es nur einen davon, der die Haut zusätzlich schont. Diese Lubra-Streifen sorgen für ein angenehmes Gefühl vor und nach den Klingen. Warum da noch keiner vorher drauf gekommen ist. Bei mir war der erste Streifen leider schon nach wenigen Malen abgenutzt und kratzte zwei drei Mal. Da hab ich mir etwas mehr Haltbarkeit erhofft.

Das ist aber tatsächlich das einzige, was ich bemängeln kann. Aber dann muss ich hier wohl öfter neue Klingen kaufen, als bisher gewohnt. Für eine glatte, gepflegte Haut, ist es das aber wert.

Im Testpaket befand sich im Übrigen auch das Gillette ProGlide 2in1 Rasiergel. Das enthält Minzöle und war beim ersten Mal etwas irritierend, da es schon stark riecht und etwas zieht. Es brennt nicht. Aber ich denke, ihr kennt alle Minze und ggf. auch Minzshampoos oder so. Wenn man da zuviel nimmt, fühlt sich das merkwürdig an. Das gute daran: Seit dem zweiten Mal verwende ich es dezenter und fahre gut damit.

Die ersten Schritte mit dem TomTom Spark

Neues Jahr und gute Vorsätze. Das gehört jedes Jahr dazu und der wohl meistgenannte Vorsatz lautet “Mehr Sport”. Das ist aber auch der Vorsatz, der am schnellsten und meisten verworfen wird. Deshalb taucht der Vorsatz auch jedes Jahr immer wieder auf.

Ein simpler Tipp, der hier helfen kann, um durchzuhalten: Sich realistische Ziele setzen und die festhalten. Am besten nicht auf einem Zettel, der schnell mal zufällig verschwinden kann oder irgendwo in den Tiefen des Internets. Sondern am besten am Handgelenk, auf dem Smartphone und dann doch im Browserfenster, das immer offen ist.

Dabei helfen kann eine Sportuhr.

Ich bin echt begeistert und froh, dass ich im Rahmen des fitforfun Produkttests die TomTom Spark Cardio+Music testen darf. In den nächsten Tagen und Wochen werden hier meine Erfahrungen geteilt. Ich würde mich freuen, wenn es euch motiviert euren Sportvorsatz durchzuhalten und ggf. sogar selbst eine TomTom-Watch anzuschaffen.

Details zu Uhr findet ihr schnell im Netz und werde ich sicherlich noch mal gebündelt zusammen fassen. Wahrscheinlich ganz untypisch am Ende des Tests, wenn ich die Daten auch einordnen kann. Fangen wir mal so an, wie ich den Test erlebe…

Heute kam das Paket. Die Verpackung sieht schlicht, hochwertig und edel aus. Auch wenn der Vergleich sicherlich hinkt, aber es erinnert ein wenig an Apple. Es geht hier nicht nur um die Funktionalität, sondern auch um das Design. Form und Aussehen gehören einfach dazu. Und das beginnt bei der Verpackung.

Der Inhalt ist sonst übersichtlich. Da ist die Uhr und es gibt das Ladeteil. Das ist es dann auch schon. OK, das ist eine Uhr, was will man da auch mehr. Die passenden Kopfhörer gibt es extra. Zum Glück habe ich bereits Bluetooth-Kopfhörer.

Die Uhr ist nicht aufgeladen. Also geht es damit weiter. Vorher muss man sich nur eine kleine Software downloaden. Dann das Ladekabel in USB-Anschluss des Rechners und mit der Uhr verbinden. Die Uhr wurde direkt erkannt und mit wenigen Klicks war die Uhr im TomTom MySports-Portal registriert. Das ging echt schnell und superschnell. Zudem auch hier: Toll designt und frühlingshaften Farben und durchdachtem Design.

Jetzt warte ich, bis die Uhr geladen ist, um die nächsten Schritte zu gehen. Die Zeit vertreibe ich mir dann erstmal mit den professionellen Videos rund um die “first steps”.

Ich habe also etwas Aufschub erhalten, um mit dem guten Vorsatz zu beginnen…

Rezension: Parents to go – Das Reisebuch für Eltern

Reisen mit dem Kind. Geht super. Und gleichzeitig gar nicht. Ist eine tolle Erfahrung. Und unglaublicher Stress. Ach, was war das damals schön, als wir nur zu zweit ins Strandhotel geflogen sind.

Manche Eltern gehen ganz leicht mit dem Thema um, packen ihr Kind nach wenigen Wochen in den Wohnwagen und fahren einfach los. Andere brauchen Monate, bis sie das Kind für eine längere Tour rüsten. Und alle haben recht.

Denn auch beim Reisen gilt: Jedes Kind ist anders und Eltern würden das Wohl ihres Nachwuchses nicht einfach so links liegen lassen. Meistens zumindest. Und sollten sie auf jeden Fall. Denn manche Kinder wollen raus, viel sehen und Menschen um sich haben. Andere fühlen sich dadurch überfordert und werden dann eher ungemütlich und quengelig. Sie können nicht einschätzen, was hier gerade passiert und würden es dir nicht danken. Kurz- und mittelfristig. 

 Aber natürlich, irgendwann ist jede Familie soweit. Und erstmal mächtig überfordert. Wie soll man den ganzen Kram (für das Kind) überhaupt mitbekommen. Und haben wir, die Eltern dann noch Platz im Gepäck für unsere Sachen? Wird er oder sie es verkraften? Was machen wir wenn… Warum tun wir uns das überhaupt an?

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Christian Busemann hat seine Erfahrungen in einem Buch gesammelt. Erneut sehr amüsant gibt er einen Einblick in ihr Familienleben. Dazu gesellen sich professionelle Anmerkungen und Hinweise. Das ergibt einen wunderbaren Mix aus Ratgeber und Unterhaltung. 

Ich mag seine Art zu schreiben. Und im Gegensatz zu den bisherigen zwei Männerbüchern ist Parents to go noch viel mehr ein Ratgeber und Nachschlagewerk. Man erhält Inspirationen, wohin man mit den Kindern sollte und wie man sich dafür rüstet.

Ein Buch, dass sich wunderbar weglesen setzt. Und Reiselust schürt. Und die möglichen Unsicherheiten fast restlos beseitigt.

Rezension: Entscheidend ist auf’m Teller!

Der Titel zeigt schon, in welche Richtung das jetzt gehen kann. Zumindest, wenn man dem Fußball nahesteht. Alle Fans dürften den Ausspruch “Entscheidend ist auf dem Platz” kennen. Es geht also um irgendwas mit Fußball. Und Teller? Genau, es geht um’s Essen. Also ein Kochbuch für Fußballfans. Aber nicht irgendwelche, sondern um die Anhänger von Borussia Dortmund.

Als Fan des 1. FC Köln ist es natürlich nicht leicht über den BVB zu schreiben. Aber dank der allerbesten Schwägerin und einer gewissen Nähe zu den Schwarzgelben, habe ich das Buch nicht widerwillig in die Hände genommen und darin gestöbert. Auch wenn ich weiß, dass es bei der Schwägerin in den besten Händen ist.

Denn als Anhängerin dieses Vereins ist das ein wirklich großartiges Buch. Den Autoren Frank Fligge und Jola Jaromin-Bowe ist es mit dem Buch gelungen nicht einfach nur irgendwelche Rezepte in ein Buch zu pressen und ein Vereinwappen vorne drauf zu drucken, sondern einen echten Bezug zum Verein herzustellen.

Aktuelle Spieler und Kult-Stadionsprecher Norbert Dickel kochen mit Nachwuchsspielern und legen dabei auch wert auf gesunde Ernährung. Damit hat das Buch sogar einen pädagogischen Hintergrund und sind damit für Kinder, Erwachsene und Sportler geeignet.

Garniert werden die einzelnen Rezepte mit Geschichten rund um den Verein und die Spieler. Im Vordergrund steht dabei aber immer die perfekte Ernährung, um fit zu bleiben und Verletzungen vorzubeugen. Dabei kommen 

Sportwissenschaftler, Fitnesstrainer und der BVB-Mannschaftsarzt zu Wort. Auf dieser Basis wurde ein Ernährungsplan zusammen gestellt, den man einfach nachkochen kann.

Der Inhalt ist sicherlich für jedermann gedacht, aber man sollte schon zu Borussia Dortmund halten, um das Buch besonders zu schätzen und gern im Bücherregal stehen zu haben.

Kaffee-Vollautomat Saeco Incanto

In den letzten Wochen hatten wir ein neues Familienmitglied in unserer Küche stehen. Den Kaffee-Vollautomaten von Saeco. Eine Kaffeemaschine machte bei uns nie einen Sinn, da nur ich Kaffee trinken und liebe. Deshalb hatten wir eine lange Zeit eine Kapsel-Maschine, damit ich nicht auf den Morgenkaffee verzichten musste und hier auch einzelne Tassen zubereiten konnte. Doch frisch gemahlene Bohnen sind einfach nochmal was besonderes und war deshalb ein kleiner Traum von mir.

Der nun in Erfüllung gegangen ist. Wenn man jahrelang Kapselkaffeegetränke trinkt, denkt man ja, dass diese im Hausgebrauch durchaus hochwertig sind. Doch wenn man dann seine erste Tasse aus einem Vollautomaten trinkt, schmeckt man direkt den Unterschied. Der wird noch verstärkt, wenn man sich für eine Zubereitung mit frischer Milch entscheidet.

Denn natürlich haben wir uns auch an Capucchino, Latte Macchiato und heiße Schokolade gewöhnt, dass wir auch bei einem Vollautomaten darauf nicht verzichten möchten. Verzichten? Das ist kein Ausdruck. Es ist eine absolute Verbesserung.

Der Kaffee-Vollautomat gehört jetzt einfach zu unserem Alltag dazu. Und das nicht nur für Kaffee(getränke), sondern auch für heiße Milch und selbst heißes Wasser lässt sich damit am einfachsten in die Tasse befördern.

Die erste Inbetriebnahme war leider etwas aufwendig und trotz Anleitung etwas hakelig. Das Gute an diesem komplexen System sind die individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Wasserhärte, Kaffeestärke und mehr können einfach konfiguriert werden, um den persönlich besten Geschmack zu erzielen.

Nach der Einrichtung ist der Gebrauch recht einfach. Über die sechs Knöpfe können die einzelnen Getränke ausgewählt und schnell zubereitet werden. Im Display wird man mit weiteren Informationen versorgt.

Der Milchbehälter ist etwas sperrig beim Einsetzen, wenn man den Dreh aber erstmal raus hat, geht das super und der Behälter steht fest. Was ein kleiner Wehmutstropfen ist: Da es sich um einen eigenen Behälter handelt, muss man die Milch immer umfüllen und den Behälter in den Kühlschrank stellen. Neben der eigentlichen Milchpackung. Oder man versucht die benötigte Menge möglichst genau einzufüllen. Dafür ist die Reinigung einfacher als mit einem Extra-Schlauch.

Die Düse, unter der man die Tasse stellt lässt sich höhenverstellen, so dass es immer optimal sitzt und wenig spritzt. Problem nur, wenn der mitgelieferte Latte Macciato-Becher zu groß für die Maschine ist…

Was heraussticht und mir jeden Morgen ein Lächeln auf’s Gesicht zaubert: Das Design. Sehr modisch, sehr stylisch, recht männlch (durch das Silber).

Die Saeco Incanto ist trotz der kleineren Mängel ein toller Kaffee-Vollautomat. Ein super Begleiter für jeden Tag und für die besonderen Momente.

Rezension: Heilende Märchen: Geschichten, die Kinder stark machen

Kinder lieben Geschichten. Anfangs lauschen sie einfach nur der Stimme von Mama und Papa. Später verstehen sie die Worte und stellen Zusammenhänge her. Irgendwann tauchen sie richtig ein in die Geschichte. Sie fiebern mit, fühlen und leiden, wollen immer mehr hören. Besonders kreative Kinder denken sich eigene Geschichten ein. Deshalb werden noch heute Märchen vorgelesen, die hundert Jahre alt sind und trotzdem noch begeistern.

Märchen sind zudem auch eine gute Möglichkeit, um dem eigenen Nachwuchs gewisse Werte mitzugeben. Denn oft drehen sich Märchen um Themen, wie Freundschaft, Mut und Liebe. Sie können aber noch viel mehr. Sie können Kindern Ängste nehmen und ihnen Selbstvertrauen vermitteln.

Zumindest wenn es nach Angeline Bauer geht. Sie hat sich viele Gedanken über das Thema gemacht und versucht verschiedene Aspekte herauszufiltern und entsprechende Geschichten dazu zu packen. Das Buch “Heilende Märchen” ist deshalb in elf Themen gegliedert: Unter anderem Eifersucht und Teilen, aber auch Patchwork, Tod und Behinderungen.

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Zu allen diesen Bereichen gibt es eigene Märchen, die sich mit diesen Themen auseinander setzen und helfen, dass Kinder Probleme, die hier entstehen können zu bewältigen. Ängste sollen damit bekämpft, Probleme gelöst und das Selbstbewusstsein gestärkt werden.

Die Texte sind auf den ersten Blick – begünstigt durch die kleine Schrift – echt lang, lassen sich dann aber recht schnell durchlesen. Obwohl auf fast jeder Seite eine kleine Zeichnung eingebaut wurde, finde ich das Buch als Kinderbuch doch etwas zu textlastig. Kinder müssen hier definitiv schon älter sein und mehr auf die Geschichte achten. Etwas mehr kindliche Illustration hätte dem Buch sicherlich gut getan. Das Potenzial war da, denn es finden sich etliche wunderschöne ganzseitige Malereien.

Das Buch ist eine schöne Hilfe und Stütze für Eltern, die merken, dass ihrem Kind etwas belastet oder die frühzeitig gewisse Themen näherbringen möchten. die Geschichten sind hierbei dann nicht so kühl und sachlich, wie man eventuell befürchten müsste, sondern ziehen Kinder durchaus in ihren Bann. Ein tolles Buch, das in vielen Kinderzimmern im Regal stehen sollte.

Rezension: Die Vulkanos pupsen los!

Als noch recht frische Eltern denkt man eher zwei Mal nach, wenn man sich nach den ersten Büchern und Hörbüchern für seinen Nachwuchs umschaut. Da wird der Klappentext zehn Mal gelesen und überlegt, ob jemand aus dem Freundeskreis das Buch schon mal empfohlen hat. Der Titel ist da schon mal ein guter Ansatzpunkt.

Und dann steht da was von pupsen. Was im ersten Augenblick für leichte Verwunderung sorgt, macht gerade das im zweiten Schritt interessant. Wie schnell erinnert man sich an seine Kindheit, wie man über Wörter, wie “Pupsen” gekichert hat. Warum also nicht.

Aber natürlich nur, wenn der Inhalt auch dementsprechend passt. Da hilft auch wieder ein erster Blick. Auf das Titelbild und den Umschlag. Bei dem Buch von Franziska Gehm grinsen einen zwei lustige Monster schelmisch an. Man findet sie gleich irgendwie sympathisch.

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Das Hörbuch mussten wir deshalb recht schnell einlegen und anhören. Wir sind begeistert. Das Kind bekommt eine tolle Geschichte erzählt. Eine Story über zwei Freunde. Monster, die in Vulkanen leben. Zwei beste Freunde, die an einem Tag voneinander getrennt werden, als die Brücke zwischen zwei Vulkanen verschwunden ist. Eine Lösung muss her.

Man verrät sicher nicht zu viel, wenn man sagt, dass sie diese finden. Toll ist das, wie die Geschichte erzählt und veranschaulicht wird. Mit lustigen Pupsgeräuschen, sympathischen Stimmen und einer süßen Geschichte. Der Song bleibt schnell im Kopf hängen und rundet die Story ab.

Mit 37 Minuten hat das Hörbuch für kleine Kinder eine schöne Länge… und lässt sich ja ohnehin immer und immer wieder hören.

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