Rezension: Mut zur Lücke, liebe Eltern!

Seit ich seit mehr als einem Jahr Mutter bin, bekomme ich viele (gutgemeinte) Ratschläge, was ich alles bei der Erziehung unseres kleinen Sonnenscheins zu beachten habe. Natürlich sollte es ausschließlich Bio-Nahrung geben und die diversen Babykurse (PEKIP, Babyschwimmen, Babymassage, Krabbelgruppe, musikalische Früherziehung und was man sonst noch alles finden kann) sind selbstverständlich Pflicht. Ich halte ehrlicherweise nichts von proppevollen Terminkalendern bei den Kleinsten und auch sonst gehe ich vieles wohl etwas entspannter an, als andere Mütter.

Kein Wunder, dass mich der Titel von Silia Wiebes Buch “

Mut zur Lücke, liebe Eltern! Glück geht auch ohne Bio, PEKiP und Häuschen mit Garten” also geradezu ansprang. 

Nachdem ich es dann endlich zuhause in den Händen hielt, habe ich es tatsächlich innerhalb von ein paar Stunden durchgelesen.

Insgesamt finde ich es gut aufgebaut. Es gibt insgesamt 17 Kapitel, die sich mit ‘Mut zur Lücke’ in den unterschiedlichsten Lebensbereichen beschäftigen: u.A. …im Haushalt, …beim Anziehen, …in der Weihnachtszeit oder …bei der Vereinbarung von Job und Kids. Die Kapitel sind zudem recht abwechslungsreich gestaltet. So gibt es Erfahrungsberichte von anderen Müttern, Experteninterviews oder mal einen kleinen Test. Am Ende gibt es immer eine Zusammenfassung mit ‘Drei Sätzen für die Tonne’ und ein ‘make it easy’ mit entsprechenden Tipps.

Die Tipps haben mir ehrlicherweise nicht unbedingt Neues aufgezeigt, die Sätze für die Tonne waren hingegen sehr amüsant. Ich hatte mir insgesamt vielleicht noch den ein oder anderen praktischen Tipp jenseits des Herkömmlichen gewünscht. Das Buch ist aber sehr humorvoll geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Für alle, die ein schönes Buch für ein paar Stunden Unterhaltung suchen oder eines an vielleicht etwas zu verbissene Eltern verschenken wollen, ist dieses empfehlenswert. 

Produkttest Douglas Men 2-in-1 Hydro Energy Face Gel und Active Eye Creme

An einen gewissen Schlafmangel haben wir uns in den letzten Monaten durchaus schon gewöhnt, seitdem wir zu dritt im Haus sind. Dabei hatte gerade ich als Mann in dieser Hinsicht dank meines tiefen Schlafes noch die bessere Rolle. In den nächsten Wochen dürfte das jedoch nicht unbedingt besser werden. Die Fussball Europameisterschaft steht vor der Tür. Obwohl die Anstoßzeiten durchaus akzeptabel sind, werden wie weniger Schlaf bekommen.

Bei uns hat es sich eingependelt, dass wir gegen 22:00 Uhr ins Bett gehen. Während der EM 2016 dürfte sich das alles um eine Stunde nach hinten verschieben. 23:00 Uhr klingt für die meisten nicht spektakulär, aber für uns ist das wie gesagt eine Stunde, die fehlt. 

Und die fehlt auch meiner Haut und meinen Augen.

Doch dank Douglas Men bin ich dafür gerüstet. Im Rahmen eines Produktests von Sport1 Insider darf ich eine Feuchtigkeitscreme 2-in-1 Hydro Energy Face Gel sowie Augencreme Active Eye Creme testen.

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Beide sind eher für den Morgen gedacht – also zur Reetauration, damit sich die Kollegen nicht zu sehr erschrecken und meine Haut ausreichend zusätzliche Pflege erhält – doch die Feuchtigkeitscreme bietet sich auch vor dem Schlafengehen an. 

Dank eines Spenders muss man nur einmal kurz drücken und hat genügend Creme in der Hand. Die Creme lässt sich einfach verteilen und zieht sofort ein. Im ersten Moment fühlt sich die Haut jedoch nicht besonders sanft an. Es fehlen hier kühlende Inhaltsstoffe, die einem zumindest vorgaukeln, dass man seinem Gesicht einen Feuchtigkeitskick verleiht. Doch wenn man mit den Fingern über die Haut fährt, spürt man schon, dass sie sich sanft anfühlt. Zudem hatte ich den ganzen Tag nie das Gefühl, als wenn meine Haut ausgetrocknet wäre oder spannt. Scheint also zu wirken ohne dass man von Beginn an diesen Kick verspürt. 

Bei der Augencreme hab ich dagegen direkt ein leicht kühlendes und angenehmes Gefühl. Auch sie lässt sich gut dosieren, was Sinn macht, da man nur ganz wenig benötigt. Sie lässt sich gut verteilen. Ob sie wirkt, kann ich noch nicht einschätzen. Das werden wohl die nächsten Wochen zeigen. Aber es fühlt sich angenehm an.

Ich bin also gerüstet für die kommenden Wochen und kürzeren Nächte. 

Fotobuch von Saal Digital

Wir hatten das Glück mal wieder einen Fotodienst testen zu dürfen. Wie ihr mittlerweile wissen dürftet lieben wir beide die Fotografie. Auch wenn wir kaum noch mit der Spiegelreflex unterwegs sind, nutze ich wirklich täglich die wirklich gute Kamera des iPhone und Denise hat aktuell eine Olympus ins Herz geschlossen. Dabei ist es uns weiterhin wichtig, dass die Fotos nicht auf irgendeiner Festplatte oder Cloud versauern, auch wenn die Wände langsam zu voll geworden sind. Aber gedruckte Bilder sind einfach ein Traum und wenn schon keine Bilderrahmen mehr frei sind, darf es auch gern ein Fotobuch zur Erinnerung sein. Wir haben im Wohnzimmer eine Bilderleiste, auf der sich mehr als fünfzehn diverse Fotobücher aufreihen.

Jetzt ist ein neues dazu gekommen und endlich konnten wir auch mal Saal Digital hierfür näher in Augenschein nehmen. Wir kannten Saal schon vorher, da unser Hochzeitsfotograf sie immer nutzt. Umso gespannten waren wir, wie nicht nur die Qualität, sondern auch die Handhabung ist.

Die Fotobuch-Software war recht schnell installiert und wenn man schon etwas Erfahrung mitbringt, findet man sich auch wirklich schnell zurecht.

Bevor wir in die individuelle Gestaltung gehen, wollten wir sehen, wie schnell man das Fotobuch füllen kann. Also eine ganze Reihe von Fotos ausgewählt, das passende Produkt ausgewählt und auf “autofüllen” geklickt. Damit sollten die Bilder ja problemlos angeordnet werden.

Schnell war aber ersichtlich, dass das Programm hier eine Schwäche hat. Hochkant-Fotos wurden in einen Querformat-Rahmen eingefügt und umgekehrt. Mehr als suboptimal, da die bewusst ausgewählten Bilder damit natürlich komplett blöd aussahen. Zum Abschluss waren am Ende noch einige Seiten leer, obwohl die Bilder durchaus auf diese verteilt werden könnten. Keine Ahnung, was da schief lief.

So ging es dann in den manuellen Modus. Bilder wurden in passende Rahmen gepackt, Schrift hinzu gefügt und alles hin geschoben, damit es ästhetisch aussieht. Das ging dann am Ende recht leicht von der Hand. Da wir bei der Gestaltung von Fotobüchern sehr viel wert auf die Optik legen, ist das kein Problem für uns. Für Anfänger, die sich schnell ein Buch zusammen klicken möchten, ist das jedoch ärgerlich.

Nach wenigen Tagen Versand lag das Buch dann endlich vor uns. Wir hatten uns für einen Ledereinband entschieden, der toll aussieht und sich genauso großartig anfühlt. Das macht wirklich was her und ist einfach hochwertig.

Im Innenteil hatten wir dickeres Papier verwenden, damit wir lange daran Freude haben. Auch hier ist die Verarbeitung wirklich top. Und am wichtigsten: Die Qualität der Bilder. Wie wir es schon von unseren Hochzeitsbildern gewohnt waren, sind sie gestochen scharf und haben keinen Farbstich oder ähnliches. Das ist die Qualität, die ich bei so einem Produkt erwarte. Dafür bezahlen wir dann sehr gern auch ein paar Euro mehr.

Wir können die Fotobücher von Saal Digital deshalb einfach empfehlen. Speziell, wenn man sich etwas Zeit für die individuelle Gestaltung nehmen möchte.

Vorläufiges Fazit TomTom Spark

Als ich heute morgen das Haus verließ, hab ich die TomTom Spark im Bad liegen lassen. Ich habe sie nicht vergessen, sondern bewusst nicht umgebunden. Ich hatte mich die letzten Tage zu sehr über die Funktionen geärgert.

Allein gestern Abend. Ich wollte die Uhr mal wieder mit dem Smartphone koppeln. Bei anderen Sportuhren geht das superschnell. Bluetooth an und fertig. TomTom und iPhone brauchen jedoch drei bis fünf Anläufe, obwohl sie direkt nebeneinander liegen. Und wenn man erstmal verbunden ist, läuft man Gefahr, dass sich die Uhr schnell wieder entkoppelt. Da scheint etwas nicht ausgereift zu sein.

Mit Blick auf die Uhr und in die App stellt man fest, dass die Woche wohl bereits am Sonntag beginnt. Wo man das ändert, habe ich leider nirgends gefunden. Eventuell ein Bug? Keine Ahnung, aber ich bin es leid.

Dass die Schritte dann doch nicht richtig passen, macht die Uhr im Alltag fast unbrauchbar. Wir haben es mal getestet mit Schritte zählen und parallel eine andere Sportuhr mittracken lassen. TomTom hat hier wesentlich weniger gezählt. Ich werfe mal nur knapp 7.000 Schritte gegen 4.000 Schritte in den Raum. Ich verstehe ja, dass man die Schritte ohne direkte Verknüpfung mit meinen Schuhen nicht zu hundert Prozent mitmessen kann. Aber die Unterschiede sind frappierend.

Warum allgemein in der Aktivität “Frestyle” gar keine Schritte mitzählt, obwohl als Aktivitäten-Symbol ein gehender Mensch ausgewählt wurde, bleibt mir schleierhaft.

Letzter Punkt und ein großes Minus, warum die Uhr beim Sport nicht optimal konfiguriert wurde: Zwischen dem Moment, wo ich eine Aktivität auswähle und dann erst das finale “Los” erhalte, liegen schon mal 10 Minuten. Zehn! Warum? Was passiert mit der Uhr in der Zeit? Ich raff es nicht. Kein Sportler will so lange warten, bis er loslegt, wenn er jetzt Sport machen will.

Ich finde die Uhr als Uhr immer noch schön designt und die Menüführung ist auch vernünftig. Aber die eigentlichen Funktionen haben im Dauertest leider nicht überzeugt. Schade. Sehr sehr schade.

TomTom Spark beim Sport

Was wäre eine Sportuhr ohne Sport. Also ging es für mich hoch, sportliche Klamotten an, Uhr umgebunden und los.

Ach warte. Erstmal die Aktivität starten. Und warten. Und warten. Und warten. Ich bin mir nicht sicher, o hier erst der Ruhepuls gemessen wird oder die exakten GPS-Koordinaten geladen werden mussten. Auf jeden Fall bat mich meine Uhr noch etwas zu warten. Das dauerte etwa ein bis anderthalb Minuten. Also nichts mit direkt losschießen.

Dann vibrierte es an meinem Arm. Ich sah das „Los“ auf dem Display und setzte mich in Bewegung. Leider ohne danach nochmal das Handgelenk zu checken. Wird schon alles passen.

Passte aber nicht. Wieder zuhause angekommen, wollte ich meinen Erfolg direkt sehen. Aber ich sah: nichts. Keine letzte Aktivität. Keine neuen Schritte. Keine zusätzlichen verbrannten Kalorien.

Verwunderung und Frust. Ich verstehe es immer noch nicht, was da nicht funktioniert hat. Eventuell mal wieder ein GPS-Problem? Keine Ahnung.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde einen neuen Versuch starten. Oder mal im Internet stöbern, was ich hier ggf. falsch gemacht habe.

Ich lass es euch wissen!

TomTom Spark im Alltag

Ich habe die TomTom nun einige Tage im Alltag getragen und es ist Zeit für ein erstes Fazit.

Die Uhr sitzt gut am Handgelenk und wackelt nicht. Ich mag eigentlich nicht diese Plastikarmbänder, aber warum auch immer – dieses schnürt nicht. Trotzdem habe ich manchmal abends Druckstellen an der Innenseite der Hand. Ich könnte die Uhr sicherlich nicht ganz so fest umbinden, aber dann würde sie wackeln und das mag ich gar nicht. Da es nicht weh tut, ist es auch kein Problem.

An die Menüführung hat man sich schnell gewöhnt. Einfach beim Startbildschirm nach oben, unten, links oder rechts klicken und man kommt schnell durch das Menü. Beim ersten Gebrauch der Tasten war ich etwas vorsichtig oder unbeholfen. Da wollte es nicht richtig funktionieren. Doch nach einmaligem Gebrauch geht das reibungslos.

Ich mag übrigens die Zeitanzeige im Startbildschirm. Schlicht, aber irgendwie doch elegant. Deshalb trage ich die Uhr mittlerweile ganz gern im Alltag. Sie hat was modernes und sieht nicht wie die klassische Sportuhr aus. Top!

Trotzdem verbirgt sich im Untergrund alles, was eine Sportuhr benötigt. Im Alltag vor allem der Schrittzähler. Ich fahre jeden Morgen erst mit dem Fahrrad und dann mit Bus und Bahn ins Büro. Als ich ankam, war ich erschrocken, als da schon 2.500 Schritte angezeigt wurden. Ich hatte direkt die Vermutung, dass die Uhr auch die Fahrrad-, Bahn- und Bus-Bewegungen mitgetrackt hatten.

Das musste getestet werden. Auf dem Rückweg warf ich vor dem losgehen einen Blick auf die Uhr und überprüfte zwischendrin die Anzahl der Schritte. Aber sowohl bei Bus und Bahn gab es keine Veränderung. Hätte mich auch gewundert, wenn die Uhr gedacht hätte, dass ich mit 60 km/h und mehr zu Fuß unterwegs sein kann.

Aber sind die Schritte wirklich die, die ich gehe?

Schließlich gibt es keine Sensoren an meinen Schuhen oder der Hüfte, die die Bewegungen mittracken können. Grundsätzlich geht es nur um die Entfernung, die man laut GPS zurück gelegt hat. Das kann nicht sauber funktionieren. Aber die Zahlen liegen nicht weit von der Realität entfernt. Ich habe mal mitgezählt und die Uhr zählt ungefähr 5% mehr, als ich eigentlich gehe. Eventuell habe ich zu kleine Schritte für den Durchschnittsmenschen. Deshalb wäre es schön, wenn man seine tatsächliche Durchschnittsschrittlänge im Profil hinterlegen könnte. Oder gibt es das sogar und ich habe es übersehen?

Grundsätzlich funktioniert der Schrittzähler im Alltag gut. Ich hatte jedoch einmal den Fall, dass die Schritte nicht gezählt wurden. Ich war wohl um die 5.000 Schritte gegangen und die Uhr zeigte mir nur knapp 1.500 an. Da schien das GPS-Signal zwischenzeitlich verloren gegangen zu sein.

Als kleine Kontrolle im Alltag ist die Uhr ideal und wie gesagt zudem ganz hübsch.

Produkttest: Gilette ProShield

Die tägliche Rasur gehört für mich einfach dazu. Auch am Wochenende. Nur nicht an Spieltagen meines Lieblingsklubs – ganz nach dem Motto „Wer rasiert, verliert“. Ansonsten mag ich glatte Haut und ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Seit Jahren kommt dabei für mich immer nur Nassrasur in Frage. Vor zehn Jahren habe ich glaube ich das letzte Mal trocken rasiert. Meine Haut verträgt die Klinge gut und ich hatte damals das Gefühl, dass weniger Stoppeln übrig bleiben. Außerdem braucht man – auch unterwegs – nicht noch eine Maschine und kann das sogar schnell unter der Dusche erledigen.

In den letzten Jahren hatte ich immer mal wieder andere Modelle und tatsächlich gibt es immer wieder ein neues Gefühl. Als wenn die Haut jetzt noch glatter wäre. Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt. Aber auch bei meinem neuen Rasierer ist das so.

Aktuell teste ich den Gilette ProShield. Der hat eine bewegliche Klinge (Flexball), was dazu führen soll, dass er Unebenheiten besser ausgleicht und sich besser an die Haut anpasst. Macht Sinn und kommt mir nach den ersten Rasuren auch so vor. Gerade am Kind, wo man früher mehrmals drüber rasieren musste, reicht nun ein Strich oder mal zwei und alle Stoppeln sind weg. Dadurch ist man schneller fertig und na klar, die Haut wird weniger belastet.

Was auffällt sind die beiden Lamellen, die vor und hinter den Klingen liegen. Normalerweise gibt es nur einen davon, der die Haut zusätzlich schont. Diese Lubra-Streifen sorgen für ein angenehmes Gefühl vor und nach den Klingen. Warum da noch keiner vorher drauf gekommen ist. Bei mir war der erste Streifen leider schon nach wenigen Malen abgenutzt und kratzte zwei drei Mal. Da hab ich mir etwas mehr Haltbarkeit erhofft.

Das ist aber tatsächlich das einzige, was ich bemängeln kann. Aber dann muss ich hier wohl öfter neue Klingen kaufen, als bisher gewohnt. Für eine glatte, gepflegte Haut, ist es das aber wert.

Im Testpaket befand sich im Übrigen auch das Gillette ProGlide 2in1 Rasiergel. Das enthält Minzöle und war beim ersten Mal etwas irritierend, da es schon stark riecht und etwas zieht. Es brennt nicht. Aber ich denke, ihr kennt alle Minze und ggf. auch Minzshampoos oder so. Wenn man da zuviel nimmt, fühlt sich das merkwürdig an. Das gute daran: Seit dem zweiten Mal verwende ich es dezenter und fahre gut damit.

Die ersten Schritte mit dem TomTom Spark

Neues Jahr und gute Vorsätze. Das gehört jedes Jahr dazu und der wohl meistgenannte Vorsatz lautet “Mehr Sport”. Das ist aber auch der Vorsatz, der am schnellsten und meisten verworfen wird. Deshalb taucht der Vorsatz auch jedes Jahr immer wieder auf.

Ein simpler Tipp, der hier helfen kann, um durchzuhalten: Sich realistische Ziele setzen und die festhalten. Am besten nicht auf einem Zettel, der schnell mal zufällig verschwinden kann oder irgendwo in den Tiefen des Internets. Sondern am besten am Handgelenk, auf dem Smartphone und dann doch im Browserfenster, das immer offen ist.

Dabei helfen kann eine Sportuhr.

Ich bin echt begeistert und froh, dass ich im Rahmen des fitforfun Produkttests die TomTom Spark Cardio+Music testen darf. In den nächsten Tagen und Wochen werden hier meine Erfahrungen geteilt. Ich würde mich freuen, wenn es euch motiviert euren Sportvorsatz durchzuhalten und ggf. sogar selbst eine TomTom-Watch anzuschaffen.

Details zu Uhr findet ihr schnell im Netz und werde ich sicherlich noch mal gebündelt zusammen fassen. Wahrscheinlich ganz untypisch am Ende des Tests, wenn ich die Daten auch einordnen kann. Fangen wir mal so an, wie ich den Test erlebe…

Heute kam das Paket. Die Verpackung sieht schlicht, hochwertig und edel aus. Auch wenn der Vergleich sicherlich hinkt, aber es erinnert ein wenig an Apple. Es geht hier nicht nur um die Funktionalität, sondern auch um das Design. Form und Aussehen gehören einfach dazu. Und das beginnt bei der Verpackung.

Der Inhalt ist sonst übersichtlich. Da ist die Uhr und es gibt das Ladeteil. Das ist es dann auch schon. OK, das ist eine Uhr, was will man da auch mehr. Die passenden Kopfhörer gibt es extra. Zum Glück habe ich bereits Bluetooth-Kopfhörer.

Die Uhr ist nicht aufgeladen. Also geht es damit weiter. Vorher muss man sich nur eine kleine Software downloaden. Dann das Ladekabel in USB-Anschluss des Rechners und mit der Uhr verbinden. Die Uhr wurde direkt erkannt und mit wenigen Klicks war die Uhr im TomTom MySports-Portal registriert. Das ging echt schnell und superschnell. Zudem auch hier: Toll designt und frühlingshaften Farben und durchdachtem Design.

Jetzt warte ich, bis die Uhr geladen ist, um die nächsten Schritte zu gehen. Die Zeit vertreibe ich mir dann erstmal mit den professionellen Videos rund um die “first steps”.

Ich habe also etwas Aufschub erhalten, um mit dem guten Vorsatz zu beginnen…

Rezension: Parents to go – Das Reisebuch für Eltern

Reisen mit dem Kind. Geht super. Und gleichzeitig gar nicht. Ist eine tolle Erfahrung. Und unglaublicher Stress. Ach, was war das damals schön, als wir nur zu zweit ins Strandhotel geflogen sind.

Manche Eltern gehen ganz leicht mit dem Thema um, packen ihr Kind nach wenigen Wochen in den Wohnwagen und fahren einfach los. Andere brauchen Monate, bis sie das Kind für eine längere Tour rüsten. Und alle haben recht.

Denn auch beim Reisen gilt: Jedes Kind ist anders und Eltern würden das Wohl ihres Nachwuchses nicht einfach so links liegen lassen. Meistens zumindest. Und sollten sie auf jeden Fall. Denn manche Kinder wollen raus, viel sehen und Menschen um sich haben. Andere fühlen sich dadurch überfordert und werden dann eher ungemütlich und quengelig. Sie können nicht einschätzen, was hier gerade passiert und würden es dir nicht danken. Kurz- und mittelfristig. 

 Aber natürlich, irgendwann ist jede Familie soweit. Und erstmal mächtig überfordert. Wie soll man den ganzen Kram (für das Kind) überhaupt mitbekommen. Und haben wir, die Eltern dann noch Platz im Gepäck für unsere Sachen? Wird er oder sie es verkraften? Was machen wir wenn… Warum tun wir uns das überhaupt an?

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Christian Busemann hat seine Erfahrungen in einem Buch gesammelt. Erneut sehr amüsant gibt er einen Einblick in ihr Familienleben. Dazu gesellen sich professionelle Anmerkungen und Hinweise. Das ergibt einen wunderbaren Mix aus Ratgeber und Unterhaltung. 

Ich mag seine Art zu schreiben. Und im Gegensatz zu den bisherigen zwei Männerbüchern ist Parents to go noch viel mehr ein Ratgeber und Nachschlagewerk. Man erhält Inspirationen, wohin man mit den Kindern sollte und wie man sich dafür rüstet.

Ein Buch, dass sich wunderbar weglesen setzt. Und Reiselust schürt. Und die möglichen Unsicherheiten fast restlos beseitigt.

Rezension: Entscheidend ist auf’m Teller!

Der Titel zeigt schon, in welche Richtung das jetzt gehen kann. Zumindest, wenn man dem Fußball nahesteht. Alle Fans dürften den Ausspruch “Entscheidend ist auf dem Platz” kennen. Es geht also um irgendwas mit Fußball. Und Teller? Genau, es geht um’s Essen. Also ein Kochbuch für Fußballfans. Aber nicht irgendwelche, sondern um die Anhänger von Borussia Dortmund.

Als Fan des 1. FC Köln ist es natürlich nicht leicht über den BVB zu schreiben. Aber dank der allerbesten Schwägerin und einer gewissen Nähe zu den Schwarzgelben, habe ich das Buch nicht widerwillig in die Hände genommen und darin gestöbert. Auch wenn ich weiß, dass es bei der Schwägerin in den besten Händen ist.

Denn als Anhängerin dieses Vereins ist das ein wirklich großartiges Buch. Den Autoren Frank Fligge und Jola Jaromin-Bowe ist es mit dem Buch gelungen nicht einfach nur irgendwelche Rezepte in ein Buch zu pressen und ein Vereinwappen vorne drauf zu drucken, sondern einen echten Bezug zum Verein herzustellen.

Aktuelle Spieler und Kult-Stadionsprecher Norbert Dickel kochen mit Nachwuchsspielern und legen dabei auch wert auf gesunde Ernährung. Damit hat das Buch sogar einen pädagogischen Hintergrund und sind damit für Kinder, Erwachsene und Sportler geeignet.

Garniert werden die einzelnen Rezepte mit Geschichten rund um den Verein und die Spieler. Im Vordergrund steht dabei aber immer die perfekte Ernährung, um fit zu bleiben und Verletzungen vorzubeugen. Dabei kommen 

Sportwissenschaftler, Fitnesstrainer und der BVB-Mannschaftsarzt zu Wort. Auf dieser Basis wurde ein Ernährungsplan zusammen gestellt, den man einfach nachkochen kann.

Der Inhalt ist sicherlich für jedermann gedacht, aber man sollte schon zu Borussia Dortmund halten, um das Buch besonders zu schätzen und gern im Bücherregal stehen zu haben.