Rezension: Mein Babyalbum

Bevor man sein erstes Kind bekommt, unterschätzt man gern mal, wie viel Zeit der Nachwuchs in Anspruch nimmt und wie viele Sachen gerade in den ersten zwölf Monaten passieren. Das Kind lernt ständig dazu, wächst und entwickelt sich immer weiter. Das geht alles so rasend schnell, dass man schnell in Gefahr läuft, dass man zu schnell vergisst, was wann alles passiert ist. Da hilft es durchaus, sich regelmäßig Notizen zu machen. Manchen gelingt das besser, anderen gar nicht oder nur schwer.

Doch selbst wenn du zu jenen gehörst, die fleißig alles notieren. Aber wo landen diese ganzen Informationen am Ende? In einem herkömmlichen Notizbuch, das man eigentlich nicht hervorkramen und vorzeigen mag? Erst recht mit der eigenen krakeligen Schrift? Oder aber digital, wo man höchstens selber nochmal nachschaut, wenn man sich erinnern will. So richtig ideal ist beides nicht. Abhilfe schaffen hier Babyalben, wie dieses von Kosel.

Das ist zum einen so liebevoll gestaltet, dass man es gerne vorzeigt. Zudem hat so ein Buch den Vorteil, dass man sich beim Schreiben mehr Mühe gibt und die Worte nicht nur einfach runterschreibt. Zu guter Letzt hilft es auch all jenen, die nicht wissen, was sie notieren sollen. Denn hier müssen die Eltern Fragen beantworten. Wann ist der Nachwuchs das erste mal gekrabbelt? Wie hat sich die Mama gefühlt? Wann hat Papa das erste Mal vom Nachwuchs erfahren?

Man begleitet das erste Lebensjahr dadurch noch bewusster und hat später immer wieder eine tolle Erinnerung an das Aufwachsen des Kindes. Das ist obendrein auch für den Nachwuchs ein tolles Buch, um seine ersten Monate nochmal nachzulesen.

Rezension: Die besten Smoothie Bowls

Smootie Bowls sind absolut im Trend. In immer mehr Foodblogs liest man von diesem Power-Frühstück. Wer auf Instagram ein wenig stöbert, findet dort zahlreiche Variationen des Smoothies aus der Schüssel. Diesen Trend gehen wir selber gern mit. Denn diese Bowls sorgen für Abwechslung auf dem Frühstückstisch und eignen sich auch wunderbar als Start in den Büroalltag oder als kleiner Snack zwischendurch. Dabei lassen sich die Smoothie Bowls auch gut vorbereiten.

Gabriele Redden hat sich deshalb diesem Thema angenommen und ein inspirierendes Buch zusammen gestellt mit zahlreichen Rezepten. Mit Schmelzflocken oder Chiasamen wird die Basis gemixt. Dazu kommen dann Obst und Nüssen. Alles nach eigenem Geschmack. Das alles noch hübsch anrichten und man hat ein leckeres und zeitgleich nahrhaftes Frühstück.

Dabei geht das aber noch weiter. Denn Smoothie Bowls lassen sich auch mit Gemüse und Salat zubereiten. Wer also schon zum Frühstück nicht auf die Energie von Blattspinat & Co. verzichten mag, der ist hier genau richtig. Redden erklärt zudem was man für einen perfekten Smoothie Bowl beachten muss und gibt zahlreiche Tipps. Auch, wie man verschiedene Toppings einfach selber zubereitet.

Die Fotos machen Appetit auf mehr und ich kann versprechen, wer einmal einen Smoothie Bowl probiert hat, möchte ihn immer wieder auf dem Frühstückstisch sehen.

Jeder, der es satt ist, morgen nur Toast oder Müsli zu essen, sollte sich mal näher mit Smoothie Bowls beschäftigen. Dieses Buch bietet dafür gute Hintergründe und reichlich Inspirationen.

Rezension: Indisch Kochen von Anjali Pathak

Indien. Ein Land voller Fantasien. Mittlerweile waren schon einige aus unserem Familien- und Freundeskreis in dem asiatischen Land. Und bisher kamen alle nicht nur mit einmaligen Eindrücken wieder, sondern sie waren allesamt fasziniert. Von dem Land, den Leuten, aber auch den Speisen. Denn auch auf den Tellern spiegelt sich das wieder, was Indien so einmalig macht. Leuchtende Farben, interessante Kontraste und vor allem vielfältige Gewürze und Gerüche. Denn Indien ist mehr als nur Curry.

Das beweist auch Anjali Pathak, die insgesamt 120 indische Rezepte zusammen getragen hat. Neben zahlreichen typisch vegetarischen Gerichten, findet sich dort auch etwas für den Fisch- oder Fleischliebhaber. Dessert und ganz viel Obst darf da natürlich auch nicht fehlen. Selbst ungeübte Köche müssen nicht mit allzu viel Respekt an die indische Küche gehen. Denn neben durchaus anspruchsvollen Rezepten, finden sich auch super viele Menüs, die einfach zubereitet werden können. Besonders, da die Beschreibungen knapp, aber doch ausreichend detailliert gehalten sind. Zudem finden sich immer wieder Tipps zu den jeweiligen Rezepten.

Was ich besonders schön finde, dass neben den Rezepten auch immer noch ein paar Sätze zu dem Gericht oder einzelnen Zutaten steht. Dadurch erfährt man noch mehr vom indischen Leben und seiner Küche. Dabei wird man auch immer wieder überrascht. Oder hättest du gewusst, dass Radieschensalat mit Erdnuss und Minze ein indisches Rezept sein kann? Hier spiegelt sich aber auch die teilweise moderne Interpretation von klassischen Rezepten wieder.

Das Buch ist passend gestaltet. Immer wieder finden sich indische Zeichnungen und Elemente wieder. Wir haben echt Spaß, es immer wieder durchzublättern, uns inspirieren zu lassen und Rezepte nachzukochen.

Gilette Body im “Frauentest”

Wenn ich einen neuen Rasierer teste, der speziell für den Körper entwickelt wurde, dauert es nicht lange, bis ich auch Denise mal bitte ihn zu testen und ihre Meinung kund zu tun, obwohl dieser nur für Männer konzipiert war. Aber mal ehrlich, die Beine von Mann und Frau sind jetzt von der Beschaffenheit nicht sonderlich unterschiedlich.

Zuerst hat sie erstmal nur das Rasiergel probiert und war davon wirklich überzeugt. Es ist sparsam, lässt sich gut verteilen und lässt die Klinge des Nassrasierers sanft über die Haut gleiten. Man merkt die Klingen gar nicht. Dabei klebt das Gel nicht und lässt dich ganz einfach wieder abspülen.

Danach hat sie sich auch mal den Rasierer vorgenommen. Das Testurteil fällt klar aus: “Ja, ist gut.” Es ist halt schwieriger einen Rasierer zu beschreiben und dafür eine gute Zusammenfassung zu finden.

Dabei unterstreichen ihre nachträglichen Erklärungen jedoch, wie gut der Gilette Body auch für Frauen funktioniert. Während des Rasierens hat sie keine negativen Eigenschaften feststellen können. Gerade beim Rasierer kann das nämlich schnell passieren, wenn sich die Klingen schlecht anführen und kratzen.

Beim Gilette Body gibt es aber gerade in Kombination mit dem Gel kein Ziehen und damit auch keine Hautirritationen. Es fühlt sich sanft an und die Haut sieht demnach auch so aus.

Also Test bestanden. Sowohl für Männer als auch für Frauen.

Rezension: Originelle Hochbeete

Seitdem wir vor über anderthalb Jahren in unser Haus gezogen sind, haben wir den Garten wegen der Geburt und Erziehung unseres Sohnes erstmal vernachlässigt. Rasen mähen, ein paar Sträucher beschneiden, das war es dann auch. Dieses Jahr haben wir angefangen etwas Obst im hinteren Teil anzubauen. Zum einen weil wir beide frisches Obst, aber auch Gemüse lieben und wir zudem möchten, dass unser Sohn sieht, dass Früchte nicht aus dem Supermarkt kommen.

Dafür aber den kompletten Garten umgestalten? Sicherlich nicht. Eine riesige Rasenfläche mit einigen Bäumen bestimmt das Bild des Gartens. Rechts und links ist er durch hohe Sträucher umgeben. Hier klassisch Beete anlegen kommt nicht in Frage. Dafür liebe ich den Blick ins grüne Paradies einfach zu sehr und außerdem soll der Garten auch Outdoor-Spielplatz für den Nachwuchs sein und bleiben.

Hochbeete sind hierbei jedoch etwas anderes. Dafür muss man nicht den Rasen ausheben und hat durch kreative Hochbeete echte Hingucker zu schaffen. Denn Hochbeete sind nicht einfach nur eckige Holzklötze. Es gibt unglaublich viele verschiedene Formen und Baustoffe, die hierfür eingesetzt werden können. Selbst alte Gegenstände können verwendet und damit recycelt werden. Dadurch kann man auch kleine Akzente im Garten setzen, in denen Pflanzen und Blumen wachsen können. 

Das Buch von Sascha Storz ist hierbei im ersten Schritt eine tolle Inspirationsquelle.

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Bei einigen seiner Hochbeete habe ich gedacht: “Stimmt, so kann man das ja auch machen.” Gleichzeitig treibt es einen an das eigene Todo höher zu priorisieren und es einfach zu machen. 

Und auch hier hilft das Buch weiter. Denn es zeigt in einfachen Schritten – die mit anschaulichen Bildern unterstrichen werden – wie man selber ein Hochbeet baut. Was dabei auffällt: Es richtet sich bewusst an Anfänger. Die Anleitungen sind leicht verständlich und absolut machbar. Auch ohne Spezialwerkzeuge. 

Wer also Hochbeete anlegen will oder seinem Garten mal einen neuen Touch verpassen mag, dem sei dieses Buch empfohlen!

Spee Frische Kick im Test

Seitdem wir zu Hause zu dritt sind, läuft die Waschmaschine gefühlt ununterbrochen. Also zumindest alle ein bis zwei Tage ist eine neue Waschladung fällig. Dabei ist es bei uns noch wichtiger als zuvor, dass alle noch so hartnäckigen Flecken problemlos rausgehen. Gerade kleine Kinder nehmen nicht unbedingt Rücksicht auf ihre Kleidung. Gern landet Essen, Dreck und Sonstiges auf Body, Hose und Shirt.

Was mir seit jeher wichtig ist, ist ein angenehmer Geruch. Ich mag es nicht, wenn man leichten Körpergeruch wahrnimmt und bei Waschmitteln hat man gern mal das Problem, dass es typisch nach dem Pulver riecht. Einen komplett neutralen Geruch bekommt man wohl nicht hin. 

Deshalb war ich gespannt, als wir das neue Spee mit dem Frische Kick testen durften. Denn die Gefahr bei einer neuen Geruchsformel ist einfach, dass ein unnatürlicher Duft alles überstrahlt. Das ist dann eher unangenehm. 

Wir haben einige Ladungen mit dem Spee gewaschen. Beim Öffnen habe ich keinen besonderen Geruch festgestellt. Ich vermute deshalb, dass er sich erst beim Kontakt mit Wasser entfaltet. 

Wenn man nach dem Ende des Waschganges die Waschmaschine öffnet, weht ein leichter sanfter Geruch herüber. Das ist schon mal ok. Aber etwas mehr erwartet. Die erste Ladung hatten wir drinnen aufgehangen. Die erwartete Geruchsexplosion in dem Raum gab es nicht, so dass ich die Nase mal bewusst an die Wäsche halten musste. Nichts. 

Im zweiten Teil haben wir die Wäsche draußen im Garten aufgehangen. Ohne Erwartung. Doch als ich eine Stunde später an der Wäschespinne vorbei ging, hatte ich wieder diesen angenehmen Duft in der Nase. 

Beim Zusammenlegen dann endlich auch beim drinnen getrockneten Wäscheberg dieser Duft. Ich war überzeugt. Nur leider verfliegt der Wäschegeruch auf der Kleiderstange auch wieder recht fix. Oder meine Nase hat sich schon daran gewöhnt. 

Im Großen und Ganzen OK mit einem zwischenzeitlich wirklich überzeugendem Ergebnis. Auf Sicht hätte der Geruch aber länger in der Kleidung bleiben dürfen. Positiv bleibt jedoch, dass es nicht übertrieben künstlich riecht. 

Ach ja, die Waschkraft ist auch gut. Bei 30 Grad sind die meisten Flecken rausgegangen. Nur ein paar hartnäckige Flecken blieben. Aber das war bei vergleichbaren Waschmitteln auch so. 

Mit Grevensteiner ins Familienwochenende

Pünktlich zum Familienwochenende wurden wir für ein neues Projekt akzeptiert. Gerade ich freute mich da besonders darüber, da ich Bier mehr als nur mag. Ich habe zwar schon meine Lieblingsmarken, habe aber nicht erst durch die Craftbeer-Bewegung immer wieder neue Sorten probiert.

Grevensteiner sagte mir bis zum Bewerbungsticket noch nichts, umso aufgeregter war ich. Abends ging es gleich noch mit meinem Papa zum Großeinkauf. Füng Kisten landeten erst im Auto und nach Rückkehr direkt auf dem Tisch.

Die Optik ist ungewöhnlich, spiegelt aber schnell die Geschichte dieses Bieres wieder. Die Wurzeln gehen bis ins 19. Jahrhundert zurück und nun hat Veltins sich der Historie der Brauerei angenommen und das Landbier wieder rausgebracht.

Das Etikett ist wie gesagt auf alt getrimmt. Die Flasche ist keine von den normalen länglich-grünen sondern eine kleine braune Knolle. auch wenn ich sonst auf moderne klare Formen stehe, mag ich diesen Stil. Das passt irgendwie und die Flasche macht sich deshalb auch gut auf dem Abendbrottisch.

Ich bin ein Flaschentrinker aber meine Eltern mögen ihr Bier gern aus dem Glas. Das würde ich hier sogar empfehlen, um die schöne Farbe besser zu Geltung kommen lassen. Das Grevensteiner Landbier ist naturtrüb. Es hat also eine leicht bräunliche Note, geht aber nicht so krass in die Farbe vom Dunkelbier oder die Masse von Weißbier.

Das gilt auch direkt für den Geschmack. Es ist leicht – oder süffig, wie es auf dem Etikett steht. Es wirkt direkt erfrischend, trägt aber Elemente von Dunkelbier in sich. Damit ist es perfekt für einen heißen Sommertag. Meine Eltern waren direkt begeistert. Sie sind nicht die größten Biertrinker, wissen aber vor allem Dunkelbiere zu schätzen. Im Sommer zudem Radler. Dieses Landbier ist eine Mischung aus beiden.

Ich mag eher etwas herbere Biere, das kann Grevensteiner nicht liefern. Eine leicht herbere Note würde ich mir wünschen. Aber ich mag, dass es nicht wie ein klassisches sanftes Pils schmeckt, sondern andere Komponenten sich entfalten können.

Das waren nicht die letzten Biere des Tages und meine Eltern haben auch direkt einen der Kästen für sich beansprucht. Den nehmen sie mit nach Hause und lassen dort auch ihre Freunde testen.

Rezension: Die neuen Traumhäuser

Ein kleines, kompaktes Buch, das jede Menge Inhalt hat: ‘Die neuen Traumhäuser. Bauherren verwirklichen ihr perfektes Haus’

von Sabine Reeh

ist der Begleitband zur neunten Staffel der Fernsehserie ‘Traumhäuser’.

Es werden neun Häuser vorgestellt, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten:

  • Ein Haus aus Feuer und Glas – Kreativ und nachhaltig
  • Ein Holzanbau mit Aussicht

    Minimalistisch und barrierefrei

  • Ein Stadthaus am Waldrand

    Raumqualitäten und Ausblicke

  • Ein Holzhaus mit Industriedach

    Gute Architektur für wenig Geld

  • Ein Haus mit gedrehtem First

    Innovativ und einzigartig

  • Ein Solitär in der Baulücke

    Raumwunder auf kleinem Grundstück

  • Ein Haus als Experiment

    Originell und kostengünstig

  • Ein modernes Haus in der Altstadt

    Selbstbewusst und angepasst

  • Ein Haus mit Kino

    Skulptural und großzügig

Neben der obligatorischen Beschreibung der Bauprojekte und ausdrucksstarker Fotos, punktet das Buch auch durch die Zeichnungen und detaillierter Baudaten. Die Informationen zu Wohnflächen, Konzept des Gebäudes und den Baukosten sind insbesondere für alle, die selbst gerade ihr Traumhaus planen, sicher eine große Hilfestellung. Um alles zu komplettieren werden auch die Architekten genannt.

Ich finde, dass das Buch eine gelungene Zusammenstellung der verschiedensten Traumhäuser ist und alles hervorragend mit den Geschichten über und von den Bauherren abgerundet wird. Für alle, die sich für Architektur interessieren, in diesem Bereich arbeiten oder sich gerade an die Verwirklichung ihres Traumhauses machen, bietet das Buch sicherlich eine Menge Anregungen.!

Rezension: Mut zur Lücke, liebe Eltern!

Seit ich seit mehr als einem Jahr Mutter bin, bekomme ich viele (gutgemeinte) Ratschläge, was ich alles bei der Erziehung unseres kleinen Sonnenscheins zu beachten habe. Natürlich sollte es ausschließlich Bio-Nahrung geben und die diversen Babykurse (PEKIP, Babyschwimmen, Babymassage, Krabbelgruppe, musikalische Früherziehung und was man sonst noch alles finden kann) sind selbstverständlich Pflicht. Ich halte ehrlicherweise nichts von proppevollen Terminkalendern bei den Kleinsten und auch sonst gehe ich vieles wohl etwas entspannter an, als andere Mütter.

Kein Wunder, dass mich der Titel von Silia Wiebes Buch “

Mut zur Lücke, liebe Eltern! Glück geht auch ohne Bio, PEKiP und Häuschen mit Garten” also geradezu ansprang. 

Nachdem ich es dann endlich zuhause in den Händen hielt, habe ich es tatsächlich innerhalb von ein paar Stunden durchgelesen.

Insgesamt finde ich es gut aufgebaut. Es gibt insgesamt 17 Kapitel, die sich mit ‘Mut zur Lücke’ in den unterschiedlichsten Lebensbereichen beschäftigen: u.A. …im Haushalt, …beim Anziehen, …in der Weihnachtszeit oder …bei der Vereinbarung von Job und Kids. Die Kapitel sind zudem recht abwechslungsreich gestaltet. So gibt es Erfahrungsberichte von anderen Müttern, Experteninterviews oder mal einen kleinen Test. Am Ende gibt es immer eine Zusammenfassung mit ‘Drei Sätzen für die Tonne’ und ein ‘make it easy’ mit entsprechenden Tipps.

Die Tipps haben mir ehrlicherweise nicht unbedingt Neues aufgezeigt, die Sätze für die Tonne waren hingegen sehr amüsant. Ich hatte mir insgesamt vielleicht noch den ein oder anderen praktischen Tipp jenseits des Herkömmlichen gewünscht. Das Buch ist aber sehr humorvoll geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Für alle, die ein schönes Buch für ein paar Stunden Unterhaltung suchen oder eines an vielleicht etwas zu verbissene Eltern verschenken wollen, ist dieses empfehlenswert. 

Produkttest Douglas Men 2-in-1 Hydro Energy Face Gel und Active Eye Creme

An einen gewissen Schlafmangel haben wir uns in den letzten Monaten durchaus schon gewöhnt, seitdem wir zu dritt im Haus sind. Dabei hatte gerade ich als Mann in dieser Hinsicht dank meines tiefen Schlafes noch die bessere Rolle. In den nächsten Wochen dürfte das jedoch nicht unbedingt besser werden. Die Fussball Europameisterschaft steht vor der Tür. Obwohl die Anstoßzeiten durchaus akzeptabel sind, werden wie weniger Schlaf bekommen.

Bei uns hat es sich eingependelt, dass wir gegen 22:00 Uhr ins Bett gehen. Während der EM 2016 dürfte sich das alles um eine Stunde nach hinten verschieben. 23:00 Uhr klingt für die meisten nicht spektakulär, aber für uns ist das wie gesagt eine Stunde, die fehlt. 

Und die fehlt auch meiner Haut und meinen Augen.

Doch dank Douglas Men bin ich dafür gerüstet. Im Rahmen eines Produktests von Sport1 Insider darf ich eine Feuchtigkeitscreme 2-in-1 Hydro Energy Face Gel sowie Augencreme Active Eye Creme testen.

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Beide sind eher für den Morgen gedacht – also zur Reetauration, damit sich die Kollegen nicht zu sehr erschrecken und meine Haut ausreichend zusätzliche Pflege erhält – doch die Feuchtigkeitscreme bietet sich auch vor dem Schlafengehen an. 

Dank eines Spenders muss man nur einmal kurz drücken und hat genügend Creme in der Hand. Die Creme lässt sich einfach verteilen und zieht sofort ein. Im ersten Moment fühlt sich die Haut jedoch nicht besonders sanft an. Es fehlen hier kühlende Inhaltsstoffe, die einem zumindest vorgaukeln, dass man seinem Gesicht einen Feuchtigkeitskick verleiht. Doch wenn man mit den Fingern über die Haut fährt, spürt man schon, dass sie sich sanft anfühlt. Zudem hatte ich den ganzen Tag nie das Gefühl, als wenn meine Haut ausgetrocknet wäre oder spannt. Scheint also zu wirken ohne dass man von Beginn an diesen Kick verspürt. 

Bei der Augencreme hab ich dagegen direkt ein leicht kühlendes und angenehmes Gefühl. Auch sie lässt sich gut dosieren, was Sinn macht, da man nur ganz wenig benötigt. Sie lässt sich gut verteilen. Ob sie wirkt, kann ich noch nicht einschätzen. Das werden wohl die nächsten Wochen zeigen. Aber es fühlt sich angenehm an.

Ich bin also gerüstet für die kommenden Wochen und kürzeren Nächte.