Produkttest: Frische Pasta von Barilla

Wir lieben Pasta. Nudeln in allen Variationen gehörten schon immer zu unserem wöchentlichen Menü. Unser ältester Sohn hat die Leidenschaft nur noch mal verstärkt. Wie fast jedes Kind liebt er Pasta, so dass Nudeln bei uns weiterhin regelmäßig auf den Tisch kommen.

Wer selber Kinder hat, der weiß, dass es manchmal auch schnell gehen muss. Zeit ist ein kostbares Gut. Dabei wollen wir aber nicht auf Qualität verzichten. Unsere Kinder sollen gute Lebensmittel essen und idealerweise auch sehen, woher die Produkte kommen und wie man sie zubereitet. Deshalb haben wir angefangen selber Obst und Gemüse anzubauen, wir haben seit einigen Monaten eine Biokiste abonniert und wir machen Pasta gern auch selber. Der Große liebt es beim Teigmachen zu helfen und gleichzeitig schmecken frische Pasta einfach noch mal besser.

Wie erwähnt geht das nur nicht immer. Gerade innerhalb der Woche, wenn wir abends zum Essen zusammen kommen.
Da wir hier auf Nudeln nicht verzichten wollen, war ich umso erfreuter, dass wir beim neuen Barilla Produkttest dabei sein durften.
Wir hatten die Chance die neue frische Pasta zu testen. Vier verschiedene Sorten der neuen Tortellini-Variationen landeten aus dem Kühlregal in unserem Kühlschrank. Wir haben noch nicht alle durchprobiert, aber ein Fazit kann ich schon jetzt ziehen.

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Der Einkauf gestaltete sich leider etwas schwieriger als gedacht. Wir waren erst in vier unterschiedlichen Edeka in Hamburg und Schleswig-Holstein. Ohne Erfolg. Fündig wurde ich dann im REWE.
Dazu muss man wissen, dass die Frische Pasta noch nicht überall verfügbar ist und es regionale Unterschiede gibt. Es gilt also wachsam zu sein – denn es lohnt sich.
Ich vermute, dass die Verfügbarkeit schrittweise ausgebaut wird.

Die Zubereitung ist so einfach, wie man es vom Nudelkochen kennt. Einfach Wasser aufkochen, Tortellini rein und knapp acht Minuten warten. Wir haben teilweise noch TK-Gemüse mit in den Topf geworfen als kleine Geschmacksergänzung. Auch wenn die Pasta diese nicht unbedingt benötigt.
Wenn man zum ersten Mal reinbeißt, dann merkt man schon, dass es frische Pasta ist. Die Tortellini sind schön weich und trotzdem bissfest. Auch die Zutaten sind lecker im Geschmack. Man kann hier also schnell ein leckeres Menü auf den Tisch zaubern – ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Das einzige, was hier noch fehlt ist eine passende Sauce. Klar, Tortellini leben von ihren Inhaltsstoffen und da ist bereits eine Sauce innerhalb des Teiges enthalten. Aber zusätzlich eine passende Sauce wäre trotzdem grandios und würde das Geschmackserlebnis abrunden.

Ran ans Kühlregel und losschlemmen.

Produkttest: Pionier Pilsener – glutenfrei

Am Wochenende hatten wir mal wieder gute Freunde hier.
Passend zur Jahreszeit hatten wir beschlossen, dass wir alle ganz entspannt zusammen kochen, gemeinsam speisen und den Tag ruhig ausklingen lassen.
Passenderweise kam noch rechtzeitig am Freitag der neue Produkttest an. Die Bierflaschen von Pionier machten sich direkt ganz hervorragend auf dem Schreibtisch und ich musste mich wirklich etwas zurückhalten, nicht direkt eine Flasche zu öffnen. In den Kühlschrank wanderten sie trotzdem direkt.

Das Design der Flasche hat mich aber direkt angesprochen. Es ist mal etwas anderes und nicht das gewohnte Layout, was man bei den herkömmlichen Bierbrauern kennt. Gleichzeitig ist es aber auch nicht gradlinig, reduziert und modern stylisch, wie man es von Craftbier-Sorten kennt. Pionier besetzt damit eine “Nische” zwischen diesen beiden großen Playern im Markt.

Wobei das Bier einen ganz besonderen Fokus setzt. Das Bier ist komplett glutenfrei.
Das ist ein aktuelles Thema für viele. Mich selber betrifft es zum Glück nicht, aber ich habe Freunde und Bekannte, die sich glutenfrei ernähren. Von den Biertrinkern unter ihnen hatte ich schon ein paar Mal gehört, dass es schwierig ist ein passendes Bier zu finden. Erst recht, wenn es noch schmecken soll.
Deshalb war ich besonders auf das Pionier Pilsener gespannt.

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Merkt man einen Unterschied? Ich kenne diesen Vergleich bisher nur mit alkoholfreiem Bier, wo sich die Geister auch gern scheiden.

Samstag dann also gemeinsames Kochen und der Kumpel flüsterte mir schnell zu: “Also ich muss heute nicht fahren.” Das war mein Stichwort. Ich ging zum Kühlschrank und holte zwei Flaschen raus. Einmal Pionier für mich und ein anderes für ihn. Ich weiß, wie sehr er Bier mag und ohne es vorher selber getestet zu haben, wollte ich es ihm nicht direkt anbieten.

Das hat sich dann später aber geändert. Das Pionier Pilsener hat einen schönen kräftigen Geschmack. Ich mag gern bittere Biere und habe eher wenig für dünnflüssige fast geschmacksneutrale Biere übrig. Pionier kann hier überzeugen, ohne aber auf eine Stufe mit den bekannten herben Bieren zu gehen. Müssen sie nicht. Sollen sie auch nicht. Herbes Bier mag nicht jeder, Pionier möchte aber die Biertrinker ansprechen, die Geschmack lieben. Das Bier lässt sich gut trinken und überzeugt auf ganzer Linie. Auch mein Kumpel fand das Pilsener geschmacklich gut.

Wir hatten danach noch einen großartigen Abend…

Produkttest: Hachez – A Matter of Taste

Wir lieben Schokolade. Wir haben sie schon immer geliebt. Deshalb war die Freude umso höher, als ich für den Hachez-Produkttest ausgewählt wurde. Erst recht, da er zu einem Zeitpunkt kam, an dem unsere Lust auf Schokolade extrem hoch war. Eigentlich kein Abend, an dem wir nicht abends noch Schokolade auf dem Sofa genossen haben.

Hachez rief bei mir auch Erinnerung auf. Als Kind gab es zu besonderen Anlässen mal Hachez. Ich hatte trotzdem schon länger keine Tafel mehr gekauft. Ich wusste also um die Qualität, konnte aber nicht mehr sagen, ob das nur meiner Erinnerung entsprach.

Um es vorweg zu nehmen: HACHEZ macht immer noch ganz großartige Schokolade.

Davon durften sich auch unsere Gäste überzeugen. Mit unseren beiden Kids haben wir eigentlich mehrmals die Woche andere Eltern bei uns im Haus und da landete die letzten Wochen immer wieder Schokolade mit auf dem Tisch. Dazu waren neulich meine Eltern sowie Tante & Onkel zu Besuch. Ein kleines Schokoladen-Tasting nach dem Abendessen gehörte dazu.

Die Tafeln zum Weitergeben waren dementsprechend auch schnell vergriffen.
HACHEZ – A Matter of Taste überzeugt vor allem durch den sehr intensiven Geschmack. Allein die 33% Schokolade ist nicht nur eine herkömmliche Alpenmilch-Tafel, sondern extrem intensiv im Geschmack. Die 88%igen Tafeln leben von der Intensität und sorgen dafür, dass man nicht die ganze Tafel auf einem naschen kann.

Die Schokolade ist cremig und voller Geschmack. Ein wahrer Genuss.

HACHEZ kommt jetzt wieder öfter zu uns auf das Sofa.

Google Home im Test

Seit etwa drei Wochen steht bei uns im Wohnzimmer eine Google Home-Box. Der smarte Assistent soll uns helfen den Alltag per Sprachsteuerung zu erleichtern. Gerade mit zwei Kindern ist es super praktisch, wenn man gewisse Befehle sagen kann – anstatt das Smartphone zu zücken oder eine Taste an einem anderen Gerät zu drücken.

Zudem freuen sich die Kleinen, wenn Supermama und Superpapa mit der Kraft der Stimme den Alltag steuern. Oder zumindest einen Teil davon.

Die Einrichtung war dabei tatsächlich kinderleicht.
Stecker in die Steckdose, per SmartphoneApp mit dem Wlan verbinden und dann ein paar Dienste hinzufügen. Fertig. Der Rest ist Finetuning.

Wie bei den meisten verwenden wir Google Home größtenteils, um Musik abzuspielen und die Philips Hue-Leuchten zu steuern. Allein das ist schon eine Hilfe. Darüber hinaus aktivieren wir einen Timer während wir Kochen. Selten – mittlerweile sehr selten – lassen wir uns das Wetter oder die Nachrichten vorlesen. Das bedarf vielleicht noch etwas Routine.

Trotz allem wunder ich mich, warum Home nur die wenigsten Google-Suchen (zufriedenstellend) bewerkstelligen kann.
Zudem ist es ernüchternd, dass Google Home keinen Zugriff auf meine Mails (zum checken und vorlesen) besitzt oder Einträge in meinen Kalender anlegen kann.

Zur Optimierung hätte ich allerdings ein paar weitere Wünsche. Und zwar eine Verbindung zur:
ToDo-Liste
Unserer Bring! Einkaufsliste
Der installierten Alarmanlage im Haus

Die Zeit wird wohl dafür sorgen. Hoffentlich.
Google Home ist jetzt aber schon ein Ausblick wohin die Reise geht.

Produkttest: Kuschelig warm schlafen dank neuer Wollbettdecke

Mittlerweile ist es richtig kalt draußen geworden. So schön ich das am Winter auch mag und so wundervoll die frische Luft am morgen ist, so wenig mag ich die Kälte. Es gehört einfach zur Jahreszeit dazu, allein, um sich für die Adventszeit einzustimmen. Oder damit der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt schmeckt. Trotzdem sind wir beide keine großen Freunde dieser bibbernden Kälte. Denise noch weniger als ich. Speziell, wenn es abends ins Bett geht. Die kalten Füße fühlen sich noch kälter an, seitdem wir in unser aus gezogen sind. Die Wände sind zwar gut isoliert, aber ich denke, jeder, der selber ein Haus hat, weiß wovon ich rede. In Häusern herrscht oft eine andere Kälte, als in Wohnungen. Das hat sicherlich etwas mit den Außenwänden zu tun und weil im freistehenden Haus keine Nachbarn verfügbar sind, die für einen “mitheizen”.

Vor wenigen Wochen haben wir uns dann endlich auch mal ein neues Bett zugelegt. Das alte war immer noch wunderschön und zu zweit einfach ein Traum. Aber seitdem unser Kleiner bei uns ist und dann teilweise nachts zu uns ins Bett wandert, ist es doch etwas eng geworden. Seitdem hatten wir schon überlegt uns neues Bettzeug zu besorgen. Mal endlich kuschelig warme Decken. Da kam die Mail von  wollbettdecke.de genau richtig. Sie fragten uns, ob wir nicht Interesse hätten eine ihrer Decken zu testen. Natürlich wollen wir, das hat einfach wunderbar gepasst.

Kurze Zeit später hatten wir ein riesengroßes Paket im Flur stehen. Denn wenn schon eine neue Decke, dann bitte auch eine schöne große, unter der alle von uns Platz haben und nachts keiner Gefahr laufen muss irgendwann ohne Deckenzipfel da zu liegen. Gerade mit kleinem Kind im Bett ist es einfach praktisch, wenn die große Decke auch den kleinen Mann in der Mitte zudeckt und er nicht allzu sehr friert. Schon während ichdie Decke aus der Schutzverpackung geholt habe, wollte ich mich einfach nur reinkuscheln. Die Natuur Perkal ist flauschig weich und sieht auch schon auf den ersten Blick hochwertig verarbeitet aus.

Bettzeug drüber und ab auf’s Bett. Seitdem kuscheln wir uns abends zusammen unter die Decke. Natürlich ist es auch mit ihr im ersten Moment erstmal kalt, aber die Decke hält die Temperatur sehr gut fest, so dass man schnell in einem warmen Bett einschlummern kann. Die einen halt schneller, die anderen brauchen etwas mehr, bis sie sich aufgeheizt haben… Was bei dieser Decke trotz Größe auch direkt auffällt, ist die Leichtigkeit. Man hat ja gern mal typische Winter-Bettdecken, die riesengroß und klobig sind. Das fühlt sich im ersten Moment an, als ob man in eine Wolke springt, aber im Schlafen nervt mich der viele Stoff dann doch. Diese Natuur Perkal ist jedoch dünn und hält trotzdem warm. Das hat dann auch den Vorteil, dass wir sie das ganze Jahr verwenden können. Da bin ich ohnehin kein Freund von, wenn man zwischen den Jahreszeiten neues Bettzeug aus dem Keller holen muss.

Ich bin echt schon mal gespannt, wie sich die Decke im Sommer anfühlt. Da sollte sie die Wärme nicht halten, sondern versuchen zu kühlen. Mal sehen, ob wir dann einen Sommertest veröffentlichen. Aber aktuell sind wir einfach nur glücklich, dass wir nachts im Warmen liegen… und es morgens umso schwerer fällt das kuschelige Bett zu verlassen.

Smartvest, die Funk-Alarmanlage von ABUS

Seitdem wir in unser Haus eingezogen sind, denke ich immer mal wieder über eine Alarmanlage nach. Speziell für die Zeit, wenn meine Frau mit dem Nachwuchs allein zu Hause sind. Aber auch als Absicherung für Urlaube. Speziell, was den hinteren Teil des Hauses betrifft, hinter dem sich der dunkle Garten erstreckt.

Allerdings fehlte die Zeit und irgendwie auch die genaue Idee, was wir uns hier denn am besten passen könnte. Dann durften wir die Smartvest von Abus testen. Die Funkanlage verbindet Sicherheit und Automatisierung. Im kompletten Hype um SmartHome ist das einen Test einmal mehr wert gewesen.

Besonders die komplette Installation und die Handhabung im Alltag reizten mich. Schon in der Projektbeschreibung hatte ich gelesen, dass die Installation kinderleicht sei und schnell über die Bühne gebracht werden könnte. Trotzdem war ich überrascht, als ich den Installation-Guide in den Händen hielt. Eine Doppelseite mit neun Schritten, die beim näheren Betrachten schon extrem detailliert daher kamen.

Die Smartvest hielt aber, was sie hier versprach. Einfach die Basisstation an die Steckdose und mit dem Router verbinden. Danach die App installieren und einfach das neue System erkennen und hinzufügen. Fertig. Nun ging es nur noch darum die einzelnen Komponenten hinzu zu fügen. Hier hakte es dann tatsächlich, denn am ersten Abend ließ sich keine einzige Komponente hinzufügen. Am nächsten Tag und seitdem in all den folgenden Wochen klappte es immer problemlos. Einfach in der App die neue Komponente hinzufügen und dann läuft es wie von allein. Ruckzuck hat man dadurch Türöffner, Bewegungsmelder, Funk-Steckdosen und eine Kamera mit der Basis verknüpft.

Dadurch können alle Komponenten über die App gesteuert und miteinander verbunden werden. Szenarien ermöglichen es, dass man verschiedene Komponenten bei speziellen Ereignissen zusammen reagieren. Wenn beispielsweise jemand unbefugt die Hntertür öffnet, kann dort automatisch das Licht (über eine Funk-Steckdose) angehen und die Kamera Livebilder liefern bzw. aufzeichnen.

Parallel bekommt man eine Pushmeldung auf das Smartphone, sobald ein Alarm ausgelöst wird. Dieser lässt sich entweder deaktivieren oder man kann direkt in der App die Polizei rufen oder andere Aktionen der Smartvest-Komponenten live schalten. Die Handhabung ist einfach und größtenteils intuitiv. Leider braucht es in der Regel einige Momente, bis die Smartvest aktiviert ist. Manche Funktionen muss man erstmal suchen und ist dann teilweise überrascht, was noch alles geht.

Am Ende ein rundum gutes und durchdachtes System, dass viele Möglichkeiten offen legt, um das eigene Heim zu schützen und zu automatisieren.

Produkttest: Duschkopf von hansgrohe

Was bedeutet Duschen für dich?
Morgens oder abends in die Duschkabine steigen. Wasser an. Einseifen. Absprühen. Fertig. Alltag halt. Routine.

Dabei kann duschen aber auch Erholung sein. Ein klein wenig Wellness. Wie in einem tollen Spa oder im Urlaub in einem Fünf Sterne Hotel. Da rieselt das Wasser fühlbar sanfter auf den Kopf. Es ist einfach angenehmer und ds lässt man sich mehr Zeit.

Immer mehr Menschen wollen dieses Gefühl auch zu Hause haben und sehnen sich nach einer Regenwasserdusche. Wenn wir mal unser Bad umbauen, dann ist das genau mein Wunsch. Allerdings werden wir darauf noch einige Jahre warten.

Bis dahin werden wir trotzdem ein schöneres Duschgefühl haben. Wir hatten das Glück einen hansgrohe Duschkopf zu testen. Die Croma Select E Multi war ruckzuck auf den Schlauch geschraubt. Insgesamt ist der Duschkopf schon sehr ansprechend durch seine Größe von 110 Millimeter. Fast schon gewohnt hat die Unterseite diese Kunststoffnoppen, durch die das Wasser läuft. Hier lässt sich Kalk leichter abrubbeln, so dass man mehr Freude am Produkt hat.
Der Clou ist allerdings der Knopf an der Unterseite. Hier kann man kinderleicht zwischen den unterschiedlichen Einstellungen wechseln:

  • Massage
  • IntenseRain
  • SoftRain

Die Möglichkeiten haben einige Duschköpfe, aber ich kenne keinen, bei dem man das so einfach umstellen kann. So kann in einem Mehrpersonenhaushalt jeder seine Lieblingseinstellung wählen, ohne lange irgendwo rumzudrehen.
Ich habe natürlich SoftRain ausgewählt für eine besonders sanfte Morgendusche.

Rezension: Feierlaune

Ich verfolge den Blog decor8 von Holly Becker schon etliche Jahre. Er war tatsächlich sogar einer der ersten, den ich in meinem RSS-Reader abonniert hatte. Damals hat sie noch in Boston gewohnt, mittlerweile lebt sie mit Mann und Sohn in Hannover.

Zusammen mit Leslie Shewring hat sie nun ihr nächstes Buch veröffentlicht. Und ich bin verliebt! Wie man es von Holly erwartet ist das Buch mit sehr viel Liebe und wundervollen Fotos gestaltet. 

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Je Kapitel wird ein bestimmtes Fest vorgestellt: ein bunter Kindergeburtstag, eine Familienfeier, Cocktailparty oder ein elegantes Abendessen. Dabei werden Vorschläge für Deko-Ideen, diy-Projekte und passendes Essen und Getränke gemacht. Nicht alles trifft immer mein Geschmack, aber die Ideen und Vorschläge sind eine tolle Inspiration für die eigene Umsetzung.

Durch das ganze Buch zieht sich eine Botschaft wie ein roter Faden: Macht euch keinen Stress und geniesst eure Gäste und die Feier!

Wer also Inspiration und Ideen für seine nächste Party sucht und etwas ausgefallenere Dekoration als nur Luftballons und Konfetti möchte, ist bei diesem Buch sicherlich gut aufgehoben!

Rezension: Muttergefühle. Gesamtausgabe.

Erstmal vorneweg: Trotz Schlafmangel, quengelnden Baby und permanenter Erschöpfung habe ich ‘Muttergefühle. Gesamtausgabe.’ von Rike Drust innerhalb weniger Tage verschlungen! Und es seitdem auch schon an einige Freundinnen weiterempfohlen…

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Rike Drust erzählt in diesem Buch wie sie die Geburt und das Leben mit ihrem Sohn empfindet und das auf eine herrlich ehrliche, offene und witzige Art und Weise.

Sie wendet sich bewusst gegen die Grabenkämpfe, die es unter Müttern leider immer wieder gibt und vertritt die Einstellung, dass jede Mutter (und Vater) den für sich und das Kind passenden Weg finden muss. Man muss beim Lesen gar nicht immer mit der Autorin einer Meinung sein, um trotzdem die überwiegende Zeit heftig Kopfnicken vor diesem Buch zu sitzen.

Alles in allem nimmt das Buch Müttern das schlechte Gewissen: Nein, du bist nicht die Einzige, die nicht rund um die Uhr superglücklich bist, die auch mal weint, die plötzlich Wut und Aggressionen fühlt, die sie vorher so nicht kannte.

Letztendlich kann ich das Buch wirklich allen (werdenden) Müttern empfehlen. Gerade Frauen voller positiv stimmender Schwangerschaftshormonen können so auf humorvolle Art und Weise an die ‘Realität’ mit Baby herangeführt werden – ohne sie zu verschrecken. Insgesamt sehr lesenswert, auch für Väter!

Rezension: Mein Babyalbum

Bevor man sein erstes Kind bekommt, unterschätzt man gern mal, wie viel Zeit der Nachwuchs in Anspruch nimmt und wie viele Sachen gerade in den ersten zwölf Monaten passieren. Das Kind lernt ständig dazu, wächst und entwickelt sich immer weiter. Das geht alles so rasend schnell, dass man schnell in Gefahr läuft, dass man zu schnell vergisst, was wann alles passiert ist. Da hilft es durchaus, sich regelmäßig Notizen zu machen. Manchen gelingt das besser, anderen gar nicht oder nur schwer.

Doch selbst wenn du zu jenen gehörst, die fleißig alles notieren. Aber wo landen diese ganzen Informationen am Ende? In einem herkömmlichen Notizbuch, das man eigentlich nicht hervorkramen und vorzeigen mag? Erst recht mit der eigenen krakeligen Schrift? Oder aber digital, wo man höchstens selber nochmal nachschaut, wenn man sich erinnern will. So richtig ideal ist beides nicht. Abhilfe schaffen hier Babyalben, wie dieses von Kosel.

Das ist zum einen so liebevoll gestaltet, dass man es gerne vorzeigt. Zudem hat so ein Buch den Vorteil, dass man sich beim Schreiben mehr Mühe gibt und die Worte nicht nur einfach runterschreibt. Zu guter Letzt hilft es auch all jenen, die nicht wissen, was sie notieren sollen. Denn hier müssen die Eltern Fragen beantworten. Wann ist der Nachwuchs das erste mal gekrabbelt? Wie hat sich die Mama gefühlt? Wann hat Papa das erste Mal vom Nachwuchs erfahren?

Man begleitet das erste Lebensjahr dadurch noch bewusster und hat später immer wieder eine tolle Erinnerung an das Aufwachsen des Kindes. Das ist obendrein auch für den Nachwuchs ein tolles Buch, um seine ersten Monate nochmal nachzulesen.