Produkttest: Hachez – A Matter of Taste

Wir lieben Schokolade. Wir haben sie schon immer geliebt. Deshalb war die Freude umso höher, als ich für den Hachez-Produkttest ausgewählt wurde. Erst recht, da er zu einem Zeitpunkt kam, an dem unsere Lust auf Schokolade extrem hoch war. Eigentlich kein Abend, an dem wir nicht abends noch Schokolade auf dem Sofa genossen haben.

Hachez rief bei mir auch Erinnerung auf. Als Kind gab es zu besonderen Anlässen mal Hachez. Ich hatte trotzdem schon länger keine Tafel mehr gekauft. Ich wusste also um die Qualität, konnte aber nicht mehr sagen, ob das nur meiner Erinnerung entsprach.

Um es vorweg zu nehmen: HACHEZ macht immer noch ganz großartige Schokolade.

Davon durften sich auch unsere Gäste überzeugen. Mit unseren beiden Kids haben wir eigentlich mehrmals die Woche andere Eltern bei uns im Haus und da landete die letzten Wochen immer wieder Schokolade mit auf dem Tisch. Dazu waren neulich meine Eltern sowie Tante & Onkel zu Besuch. Ein kleines Schokoladen-Tasting nach dem Abendessen gehörte dazu.

Die Tafeln zum Weitergeben waren dementsprechend auch schnell vergriffen.
HACHEZ – A Matter of Taste überzeugt vor allem durch den sehr intensiven Geschmack. Allein die 33% Schokolade ist nicht nur eine herkömmliche Alpenmilch-Tafel, sondern extrem intensiv im Geschmack. Die 88%igen Tafeln leben von der Intensität und sorgen dafür, dass man nicht die ganze Tafel auf einem naschen kann.

Die Schokolade ist cremig und voller Geschmack. Ein wahrer Genuss.

HACHEZ kommt jetzt wieder öfter zu uns auf das Sofa.

Google Home im Test

Seit etwa drei Wochen steht bei uns im Wohnzimmer eine Google Home-Box. Der smarte Assistent soll uns helfen den Alltag per Sprachsteuerung zu erleichtern. Gerade mit zwei Kindern ist es super praktisch, wenn man gewisse Befehle sagen kann – anstatt das Smartphone zu zücken oder eine Taste an einem anderen Gerät zu drücken.

Zudem freuen sich die Kleinen, wenn Supermama und Superpapa mit der Kraft der Stimme den Alltag steuern. Oder zumindest einen Teil davon.

Die Einrichtung war dabei tatsächlich kinderleicht.
Stecker in die Steckdose, per SmartphoneApp mit dem Wlan verbinden und dann ein paar Dienste hinzufügen. Fertig. Der Rest ist Finetuning.

Wie bei den meisten verwenden wir Google Home größtenteils, um Musik abzuspielen und die Philips Hue-Leuchten zu steuern. Allein das ist schon eine Hilfe. Darüber hinaus aktivieren wir einen Timer während wir Kochen. Selten – mittlerweile sehr selten – lassen wir uns das Wetter oder die Nachrichten vorlesen. Das bedarf vielleicht noch etwas Routine.

Trotz allem wunder ich mich, warum Home nur die wenigsten Google-Suchen (zufriedenstellend) bewerkstelligen kann.
Zudem ist es ernüchternd, dass Google Home keinen Zugriff auf meine Mails (zum checken und vorlesen) besitzt oder Einträge in meinen Kalender anlegen kann.

Zur Optimierung hätte ich allerdings ein paar weitere Wünsche. Und zwar eine Verbindung zur:
ToDo-Liste
Unserer Bring! Einkaufsliste
Der installierten Alarmanlage im Haus

Die Zeit wird wohl dafür sorgen. Hoffentlich.
Google Home ist jetzt aber schon ein Ausblick wohin die Reise geht.