Gilette Body im “Frauentest”

Wenn ich einen neuen Rasierer teste, der speziell für den Körper entwickelt wurde, dauert es nicht lange, bis ich auch Denise mal bitte ihn zu testen und ihre Meinung kund zu tun, obwohl dieser nur für Männer konzipiert war. Aber mal ehrlich, die Beine von Mann und Frau sind jetzt von der Beschaffenheit nicht sonderlich unterschiedlich.

Zuerst hat sie erstmal nur das Rasiergel probiert und war davon wirklich überzeugt. Es ist sparsam, lässt sich gut verteilen und lässt die Klinge des Nassrasierers sanft über die Haut gleiten. Man merkt die Klingen gar nicht. Dabei klebt das Gel nicht und lässt dich ganz einfach wieder abspülen.

Danach hat sie sich auch mal den Rasierer vorgenommen. Das Testurteil fällt klar aus: “Ja, ist gut.” Es ist halt schwieriger einen Rasierer zu beschreiben und dafür eine gute Zusammenfassung zu finden.

Dabei unterstreichen ihre nachträglichen Erklärungen jedoch, wie gut der Gilette Body auch für Frauen funktioniert. Während des Rasierens hat sie keine negativen Eigenschaften feststellen können. Gerade beim Rasierer kann das nämlich schnell passieren, wenn sich die Klingen schlecht anführen und kratzen.

Beim Gilette Body gibt es aber gerade in Kombination mit dem Gel kein Ziehen und damit auch keine Hautirritationen. Es fühlt sich sanft an und die Haut sieht demnach auch so aus.

Also Test bestanden. Sowohl für Männer als auch für Frauen.

Rezension: Originelle Hochbeete

Seitdem wir vor über anderthalb Jahren in unser Haus gezogen sind, haben wir den Garten wegen der Geburt und Erziehung unseres Sohnes erstmal vernachlässigt. Rasen mähen, ein paar Sträucher beschneiden, das war es dann auch. Dieses Jahr haben wir angefangen etwas Obst im hinteren Teil anzubauen. Zum einen weil wir beide frisches Obst, aber auch Gemüse lieben und wir zudem möchten, dass unser Sohn sieht, dass Früchte nicht aus dem Supermarkt kommen.

Dafür aber den kompletten Garten umgestalten? Sicherlich nicht. Eine riesige Rasenfläche mit einigen Bäumen bestimmt das Bild des Gartens. Rechts und links ist er durch hohe Sträucher umgeben. Hier klassisch Beete anlegen kommt nicht in Frage. Dafür liebe ich den Blick ins grüne Paradies einfach zu sehr und außerdem soll der Garten auch Outdoor-Spielplatz für den Nachwuchs sein und bleiben.

Hochbeete sind hierbei jedoch etwas anderes. Dafür muss man nicht den Rasen ausheben und hat durch kreative Hochbeete echte Hingucker zu schaffen. Denn Hochbeete sind nicht einfach nur eckige Holzklötze. Es gibt unglaublich viele verschiedene Formen und Baustoffe, die hierfür eingesetzt werden können. Selbst alte Gegenstände können verwendet und damit recycelt werden. Dadurch kann man auch kleine Akzente im Garten setzen, in denen Pflanzen und Blumen wachsen können. 

Das Buch von Sascha Storz ist hierbei im ersten Schritt eine tolle Inspirationsquelle.

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Bei einigen seiner Hochbeete habe ich gedacht: “Stimmt, so kann man das ja auch machen.” Gleichzeitig treibt es einen an das eigene Todo höher zu priorisieren und es einfach zu machen. 

Und auch hier hilft das Buch weiter. Denn es zeigt in einfachen Schritten – die mit anschaulichen Bildern unterstrichen werden – wie man selber ein Hochbeet baut. Was dabei auffällt: Es richtet sich bewusst an Anfänger. Die Anleitungen sind leicht verständlich und absolut machbar. Auch ohne Spezialwerkzeuge. 

Wer also Hochbeete anlegen will oder seinem Garten mal einen neuen Touch verpassen mag, dem sei dieses Buch empfohlen!

Spee Frische Kick im Test

Seitdem wir zu Hause zu dritt sind, läuft die Waschmaschine gefühlt ununterbrochen. Also zumindest alle ein bis zwei Tage ist eine neue Waschladung fällig. Dabei ist es bei uns noch wichtiger als zuvor, dass alle noch so hartnäckigen Flecken problemlos rausgehen. Gerade kleine Kinder nehmen nicht unbedingt Rücksicht auf ihre Kleidung. Gern landet Essen, Dreck und Sonstiges auf Body, Hose und Shirt.

Was mir seit jeher wichtig ist, ist ein angenehmer Geruch. Ich mag es nicht, wenn man leichten Körpergeruch wahrnimmt und bei Waschmitteln hat man gern mal das Problem, dass es typisch nach dem Pulver riecht. Einen komplett neutralen Geruch bekommt man wohl nicht hin. 

Deshalb war ich gespannt, als wir das neue Spee mit dem Frische Kick testen durften. Denn die Gefahr bei einer neuen Geruchsformel ist einfach, dass ein unnatürlicher Duft alles überstrahlt. Das ist dann eher unangenehm. 

Wir haben einige Ladungen mit dem Spee gewaschen. Beim Öffnen habe ich keinen besonderen Geruch festgestellt. Ich vermute deshalb, dass er sich erst beim Kontakt mit Wasser entfaltet. 

Wenn man nach dem Ende des Waschganges die Waschmaschine öffnet, weht ein leichter sanfter Geruch herüber. Das ist schon mal ok. Aber etwas mehr erwartet. Die erste Ladung hatten wir drinnen aufgehangen. Die erwartete Geruchsexplosion in dem Raum gab es nicht, so dass ich die Nase mal bewusst an die Wäsche halten musste. Nichts. 

Im zweiten Teil haben wir die Wäsche draußen im Garten aufgehangen. Ohne Erwartung. Doch als ich eine Stunde später an der Wäschespinne vorbei ging, hatte ich wieder diesen angenehmen Duft in der Nase. 

Beim Zusammenlegen dann endlich auch beim drinnen getrockneten Wäscheberg dieser Duft. Ich war überzeugt. Nur leider verfliegt der Wäschegeruch auf der Kleiderstange auch wieder recht fix. Oder meine Nase hat sich schon daran gewöhnt. 

Im Großen und Ganzen OK mit einem zwischenzeitlich wirklich überzeugendem Ergebnis. Auf Sicht hätte der Geruch aber länger in der Kleidung bleiben dürfen. Positiv bleibt jedoch, dass es nicht übertrieben künstlich riecht. 

Ach ja, die Waschkraft ist auch gut. Bei 30 Grad sind die meisten Flecken rausgegangen. Nur ein paar hartnäckige Flecken blieben. Aber das war bei vergleichbaren Waschmitteln auch so.