Fotobuch von Saal Digital

Wir hatten das Glück mal wieder einen Fotodienst testen zu dürfen. Wie ihr mittlerweile wissen dürftet lieben wir beide die Fotografie. Auch wenn wir kaum noch mit der Spiegelreflex unterwegs sind, nutze ich wirklich täglich die wirklich gute Kamera des iPhone und Denise hat aktuell eine Olympus ins Herz geschlossen. Dabei ist es uns weiterhin wichtig, dass die Fotos nicht auf irgendeiner Festplatte oder Cloud versauern, auch wenn die Wände langsam zu voll geworden sind. Aber gedruckte Bilder sind einfach ein Traum und wenn schon keine Bilderrahmen mehr frei sind, darf es auch gern ein Fotobuch zur Erinnerung sein. Wir haben im Wohnzimmer eine Bilderleiste, auf der sich mehr als fünfzehn diverse Fotobücher aufreihen.

Jetzt ist ein neues dazu gekommen und endlich konnten wir auch mal Saal Digital hierfür näher in Augenschein nehmen. Wir kannten Saal schon vorher, da unser Hochzeitsfotograf sie immer nutzt. Umso gespannten waren wir, wie nicht nur die Qualität, sondern auch die Handhabung ist.

Die Fotobuch-Software war recht schnell installiert und wenn man schon etwas Erfahrung mitbringt, findet man sich auch wirklich schnell zurecht.

Bevor wir in die individuelle Gestaltung gehen, wollten wir sehen, wie schnell man das Fotobuch füllen kann. Also eine ganze Reihe von Fotos ausgewählt, das passende Produkt ausgewählt und auf “autofüllen” geklickt. Damit sollten die Bilder ja problemlos angeordnet werden.

Schnell war aber ersichtlich, dass das Programm hier eine Schwäche hat. Hochkant-Fotos wurden in einen Querformat-Rahmen eingefügt und umgekehrt. Mehr als suboptimal, da die bewusst ausgewählten Bilder damit natürlich komplett blöd aussahen. Zum Abschluss waren am Ende noch einige Seiten leer, obwohl die Bilder durchaus auf diese verteilt werden könnten. Keine Ahnung, was da schief lief.

So ging es dann in den manuellen Modus. Bilder wurden in passende Rahmen gepackt, Schrift hinzu gefügt und alles hin geschoben, damit es ästhetisch aussieht. Das ging dann am Ende recht leicht von der Hand. Da wir bei der Gestaltung von Fotobüchern sehr viel wert auf die Optik legen, ist das kein Problem für uns. Für Anfänger, die sich schnell ein Buch zusammen klicken möchten, ist das jedoch ärgerlich.

Nach wenigen Tagen Versand lag das Buch dann endlich vor uns. Wir hatten uns für einen Ledereinband entschieden, der toll aussieht und sich genauso großartig anfühlt. Das macht wirklich was her und ist einfach hochwertig.

Im Innenteil hatten wir dickeres Papier verwenden, damit wir lange daran Freude haben. Auch hier ist die Verarbeitung wirklich top. Und am wichtigsten: Die Qualität der Bilder. Wie wir es schon von unseren Hochzeitsbildern gewohnt waren, sind sie gestochen scharf und haben keinen Farbstich oder ähnliches. Das ist die Qualität, die ich bei so einem Produkt erwarte. Dafür bezahlen wir dann sehr gern auch ein paar Euro mehr.

Wir können die Fotobücher von Saal Digital deshalb einfach empfehlen. Speziell, wenn man sich etwas Zeit für die individuelle Gestaltung nehmen möchte.

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