Cola Rebell

Schön, mal Produkte aus dem aktuellen Wohnort zu testen. Das macht es irgendwie ganz angenehm und als gefühlter Hamburger erstrahlt das Herz schon, wenn man das Stadtwappen auf der Verpackung sieht. So wie bei Cola Rebell. Leider waren wir nicht zu Hause, als die Ware – zwei Paletten Cola und dann noch ein Beutel mit reichlich Kaugummis, Bonbons und Werbematerial – nach Hause geliefert wurde. Unsere Nachbarin und deren zwei Kinder freuten sich aber als Dankeschön für’s Annehmen über ein paar Bonbons und Kaugummis.

von links nach rechts: Cola, Bonbons, Kaugummis

Dann ging es auch für uns ans Probieren. Wir sind jetzt nicht die größten Colatrinker, aber ab und an muss eine eiskalte Cola schon mal sein. Doch so sanft, wie bekannte Cola den Rachen runterrutscht, ist es bei Cola Rebell nicht. Denn das ist die selbsternannte “stärkste Cola der Welt”.

Warum sieht man schon an den Zutaten: Der Cola wurden auch Ingwer und Chili beigemischt. Dadurch brennt sie leicht und ist nicht so süß. Das etwas herbere ist ungewohnt, aber ganz angenehm, die gefühlte Schärfe fällt aber von Person zu Person anders aus.

Denn natürlich haben wir die Dosen auf einer Party im Freundes- und Bekanntenkreis verteilt. Während einige, so wie wir, meinten, dass sie doch etwas zu scharf ist, schmeckten andere kaum Schärfe heraus. Die Palette reicht deshalb auch von “naja, nicht so meins” bis “superlecker”.

Wo es keinen Zweifel gab, sind die Bonbons und Kaugummis. Vielleicht, weil man hier auch mal kräftigere Noten gewohnt ist. Die sind wirklich lecker. Speziell die Bonbons. Die Kaugummis verlieren leider recht schnell den Geschmack. Aber ansonsten sind sie wirklich super.

Und – jetzt kommt der Lokalpatriotismus durch – ist es einfach großartig, wenn man die Dosen mit der hanseatischen Flagge hervorholt, die sich so großartig vor dem schwarzen Hintergrund abhebt.

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