Früchte fix von Dr. Oetker

Und auf einmal standen zig Päckchen Früchte fix von Dr. Oetker in der Küche. Über den Lisa freundeskreis hatte Denise die Möglichkeit erhalten Früchte fix zu testen. Nachdem einige Packungen in der Familie verteilt wurden, ging es ans eigene Testen. Ich hatte vorher noch nie Früchte fix verwendet.

Von daher führt der erste Weg erstmal ins Internet. Es wurde gegoogelt, gesucht, ausgewählt und eingekauft. Ich war überrascht, wie vielfältig die Möglichkeiten doch sind und dass man mit Früchte fix auch schöne Sachen für den Alltag herstellen kann. Ich dachte, dass man es nur brauchen würde, wenn man Früchte einkocht. Doch der Verwendungszweck geht deutlich über das Herstellen von Marmelade hinaus.

Schnell und unkompliziert können neben Konfitüren auch Desserts und Kuchen hergestellt werden. Wir hatten uns schnell auf drei Rezepte geeinigt. Neben einem Aufstrich sollte es ein Nachtisch werden und ein Blechkuchen.

Getestet haben wir Früchte fix von Dr. Oetker mit folgenden Rezepten:

Schichtdessert mit Aprikosen

Samtiger Pfirsichaufstrich

Butterkuchen mit Kirschklecksen (Der leider so schnell aufgegessen war, dass wir es nicht geschafft haben noch ein Foto zu machen 😉 )

Die Rezepte findet ihr auf der Seite von Dr. Oetker. Man musste also gar nicht so sehr googeln, Dr. Oetker hilft schon selber mit einer guten Auswahl.

Die Anwendung ist kinderleicht. In der Regel ging es immer darum Früchte zu pürieren, das Fruchtwasser aus dem Glas oder der Dose mit hinzuzufügen und dann einfach eine Packung Früchte fix einzurühren. Das Pulver zieht sofort an und aus einem flüssigen Obstsaft wird eine Art Püree.

Für den Pfirsichaufstrich habe ich etwa zehn Minuten gebraucht, das Dessert war ebenfalls fix in geschätzten 20 Minuten komplett fertig und der Kuchen war auch ruckzuck zubereitet.

Dann ging es ans Kosten. Was soll ich sagen, wirklich lecker! Der Aufstrich ist in Kombination mit Quark ein Traum und sicher auch im Sommer extrem lecker. Nicht zu süß, aber trotzdem fruchtig. Und durch die schöne Konsistenz fließt es nicht vom Brot.

Das Dessert ist mein absoluter Favorit. Da könnte ich mich reinlegen. Einfach ein Traum diese Mischung aus Obst, Sahne und Schokoraspeln. Der Kuchen war ebenfalls lecker. Dabei ist angenehm, dass die Kirschkleckse nicht so schwabbelig sind, wie Gelatine. Das mag Denise gar nicht. Aber der Klecks mit Früchte fix war gut.

Ich werde ganz sicher wieder Aufstriche und Desserts herstellen. Mit Früchte fix von Dr. Oetker.

Pixi Kinderteppich

Wer kennt nicht diese kleinen, dünnen pixi Kinderbücher? Ich hatte früher jede Menge davon und kann nicht mal mehr genau sagen, welches mein Liebstes war, weil ich mich so oft um entschieden habe. Als dann vor Kurzem eine Mail bei uns ankam, ob wir einen Kinderteppich von pixi testen möchten, konnte ich gar nicht anders als ja sagen!

Endlich da, war ich anfangs etwas enttäuscht. Mit gerade mal 40 x 80 cm ist es für mich nicht zwingend ein Teppich, sondern eher eine Art Bettvorleger. Zum Spielen ist er auf jeden Fall zu klein, daher würde ich einen Teppich in der Größe eher nicht kaufen. Gut, dass es ihn auch noch in  67 x 130 cm und 100 x 150 cm gibt. Die 9,95 € für die kleine Variante sind dann aber wieder auf jeden Fall gerechtfertigt.

Den pixi-Teppich gibt es in fünf verschiedenen Motiven, alles natürlich Figuren und Bilder aus der pixi Wunderwelt wie z.B. Pixi, Annabell, Walter, PillePop und Paulchen. Wir haben das Motiv Forest bekommen. Schön finde ich es besonders, weil es sich sowohl in einem Jungen-, als auch in einem Mädchenzimmer gut macht. Der Druck ist leider nicht ganz so brilliant, aber gut erkennbar.

Was mir sehr gut gefällt: Der Teppich ist bei 40° in der Waschmaschine waschbar, so dass es kein Problem ist, wenn die Kleinen mal was draufkleckern. Die Unterseite ist aus rutschhemmenden Latex und macht den Teppich damit Laminat- und Badezimmer-tauglich.

Ausgezeichnet sind die Teppiche nach Öko-Tex Standard 100, sie bestehen aus 100% Nylon und kaufen könnt ihr sie dann bald im tuftingstore.

Gitterrätsel! von Goliath

Heute Nachmittag stand unsere Nachbarin in der Tür und überreichte mir ein großes, leichtes Paket. Soweit erstmal nichts ungewöhnliches, sie nimmt netterweise öfters Pakete von uns an 😉 Aber als ich es auspackte war es dann doch eine Überraschung! Darin war ein Spiel von Goliath (von denen wir ja bereits Triominos De Luxe testen durften): “Gitterrätsel! – Das schnelle, smarte Wort-Such-Rennen”.

Und weil uns Goliath uns damit so neugierig gemacht hat, mussten wir das Spiel gleich auspacken und das erste Mal ausprobieren.

Gedacht ist das Gitterrätsel! für 2-4 Spieler, ab 7 Jahren. Enthalten ist ein Gitterrätsel-Spielbrett, 10 doppelseitige Spielkarten für insgesamt 20 Spiele, 1 Totem und 4 x 70 Markiersteine in rot, gelb, grün und rot. Eine Anleitung versteht sich von selbst 🙂

Zuerst wird eine Spielkarte ausgewählt, auf das Spielbrett gelegt und darüber die  durchsichtige Auflage gesteckt. Darauf kommt dann noch ein grüner Ring. Das Totem (seht ihr auf den nächsten beiden Bildern) wird so hingestellt, dass jeder es gleich schnell erreichen kann.

Dann geht es los. Man dreht das transparente Spielbrett so, dass das erste Wort erscheint. Alle Spieler beginnen jetzt das Wort auf dem Spielfeld zu finden. Es kann beliebig geschrieben sein: von links nach rechts, von rechts nach links, von oben nach unten oder von unten nach oben. Sobald es einer gefunden hat, muss er sich das Totem schnappen und einmal laut tröten. Dann darf er mit seinen Markiersteinen das Wort markieren.

Danach wird das nächste Wort aufgedeckt und das Spiel beginnt von vorn. Gewonnen hat derjenige Spieler, der am Ende die meisten Steine auf dem Spielbrett liegen hat.

Unsere Bewertung:

Ein sehr kurzweiliges Spiel, das man schnell erlernen kann und das keine lange Vorbereitungszeit braucht. Es trainiert das Gedächtnis (wer kennt nicht die Gitterrätsel in den einschlägigen Zeitungen und Zeitschriften), macht durch den Zeitdruck wirklich Spaß und ist spannender, als wir anfangs gedacht haben.

Besonders schön: Es gibt eine englische Erweiterung mit der man gleich noch ein paar Vokabeln lernen kann. Für die Kleinen eine spielerische Hilfe und auch die Erwachsenen können sicher das alte Schulenglisch dadurch aufpolieren.

PHILIPS Lumea Precision Plus: Die Anwendung

Ich hab mich so gefreut, dass ich endlich den PHILIPS Lumea Precision Plus testen darf und dann bekomm ich, kurz bevor es das erste Mal losgeht, doch noch mal Bammel. Natürlich hab ich mich im Internet vorher informiert, ob die Anwendung wirklich schmerzfrei ist, wie das abläuft und was genau passiert. Und dann steht da plötzlich, dass es Einige als unangenehm empfinden oder es zu heiß wird.

Aber trotzdem: ich musste es schließlich probieren! Und siehe da. Ich hab die Anwendung weder als unangenehm, noch als zu heiß empfunden. Natürlich merkt man, dass etwas passiert, wenn man “blitzt”. Aber alles andere wäre ja auch sehr verwunderlich und wie gesagt, es ist in keinster Weise unangenehm.

Die Handhabung ist – zum Glück! – auch deutlich einfach, als ich anfangs befürchtet habe. Damit ihr euch nicht wie ich euch durch die ganze Anleitung lesen müsst oder einfach nur einmal einen Eindruck bekommt, habe ich euch ein kurzes Video erstellt:

Damit ihr wisst, welche Stufe ausgewählt werden muss, gibt es in der Anleitung eine Übersicht mit den verschiedenen Haar- und Hautfarben. Dort könnt ihr dann ablesen, welche Stufe die Richtige für euch ist. Mit weißen, hellblonden und roten Haaren sowie sehr dunkler Haut kann der Lumea Precision Plus leider nicht angewendet werden. Ich hab da ausnahmsweise mal Glück mit meinen doch recht dunklen Haaren!

Ich kann mir vorstellen, dass eine komplette Körperbehandlung doch recht lange dauern könnte. Die durchschnittliche Behandlungsdauer ist im Heft auch angegeben, allerdings traue ich dem noch nicht so ganz. Ich werde das nächste Mal aber für euch mitstoppen, bisher habe ich ja nur an einem Unterschenkel getestet.

Einen Unterschied sehe ich noch nicht, das hatte ich aber auch noch nicht anders erwartet. Das ist etwas irritierend, weil ich normalerweise epiliere oder rasiere und das Ergebnis dann natürlich sofort sichtbar ist. Für mich also ungewohnt und da ich so ungeduldig bin, ist das keine leichte Aufgabe für mich 😉 Aber ich werde euch über den Fortschritt auf dem Laufenden halten!

Frisch angekommen: der PHILIPS Lumea Precision Plus

Ich bin immer noch total glücklich – ich darf den PHILIPS Lumea Precision Plus testen!

Die Vorderseite der Verpackung:

Bevor es aber an’s Testen geht, habe ich euch hier einmal zusammengefasst, um was es überhaupt geht:

Bei dem PHILIPS Lumea Precision Plus handelt es sich um ein neues, innovatives Gerät, das es ermöglichen soll Körperhaare langanhaltend und schmerzfrei zu entfernen. Langanhaltend ist ja bereits durch andere Methoden wie Epilieren oder Wachsen möglich, aber schmerzfrei ist hier das Stichwort!

Wie das geht? Dank sanft pulsierenden Licht wird die Haarwurzeln dazu anregt in eine Ruhephase zu gehen. Das Haar fällt auf natürliche Weise aus und das Nachwachsen wird gehemmt. Am Anfang ist eine Anwendung alle zwei Wochen notwendig, später nur noch alle vier bis acht Wochen – je nachdem, wie die Haarstruktur ist.

Die Verpackung macht einen hochwertigen, stabilen Eindruck. Das Gerät selbst liegt gut in der Hand, hat eine angenehme Schwere und ist qualitativ gut verarbeitet. Alles im allem also sehr vertrauenserweckend, ich bin auf den ersten Test gespannt!

Die Rückseite der Verpackung:

Das erste Öffnen:

Das Gerät selbst: